Wildtiere

Walfang auf den Färöer-Inseln: Wieder mussten 41 Tiere qualvoll sterben

© Sea Shepherd Global

Der 7. November war erneut ein blutiger Tag auf den Färöer-Inseln: Beim «Grindadráp», dem Zusammentreiben und Töten von Grindwalen (Globicephala melas) wurde eine vorbeiziehende Walfamilie mit Motorbooten an die Bucht Leynar getrieben und dort im blutgetränkten Meer getötet. 41 Wale wurden abgeschlachtet. Seht hier das Video.

Obgleich die Färöer-Inseln zu Dänemark gehören und der Walfang in der EU veboten ist, gelten für die Färöer Inseln eigene Gesetze und ein Walfangverbot ist nicht in Sicht. Bereits im Juli und im August wurden bei mehreren Fangaktionen Grindwale getötet. Laut Statistik wurden dieses Jahr bereits knapp 300 Meeressäuger umgebracht.

So grausam werden die Wale getötet

Den in die Bucht getriebenen Grindwalen werden Metallhaken in die Blaslöcher gerammt, dann wird ihnen das Rückgrat durchtrennt. Viele Tiere verbluten langsam, andere schwimmen panisch vor Angst im Blut ihrer Familienangehörigen. Alles im Namen der „Tradition“.

Nicht tolerierbar: Dänemark und die EU sehen stillschweigend zu

Weder die Regierung von Dänemark noch die verantwortlichen Politiker der EU greifen ein und versuchen die Jagd auf die intelligenten, sozialen und friedlichen Meeressäuger zu unterbinden.

Bitte unterstütze unsere Petition an die verantwortlichen Politiker in Dänemark und auf den Färöer Inseln und fordere ein sofortiges Ende des barbarischen Walfangs.

Vielen Dank!

 

Über den Autor

Tanja

Tanja hat in Deutschland und Frankreich Zoologie und Meeresbiologie studiert und sich in ihrem Studium und in ihrer Freizeit viel mit Fischen beschäftigt. Getreu dem Motto: Fische sind Freunde, kein Essen - setzt sie sich seit Jahren dafür ein, dass Fische in Ruhe gelassen werden und nicht mehr auf unseren Tellern landen.

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