Wildtiere

Bryan Adams schützt Meeresschildkröten

© iStock.com / hlnicaise
Bryan Adams | Marco Maas | CC BY 2.0
Bryan Adams | Marco Maas | CC BY 2.0
Der Grammy Award–Gewinner Bryan Adams hat mitgeholfen, ein Jagdverbot auf Meeresschildkröten in der Karibik auf den Weg zu bringen.

Ab dem 1. Januar 2017 tritt das Gesetz zum Schutz von Meeresschildkröten und ihren Eiern auf der Inselkette von St. Vincent und den Grenadinen, wo der Sänger eine Meeresschutzgruppe gegründet hat, in Kraft. Premierminister Ralph Gonsalves, der das neue Gesetz vergangene Woche ankündigte.

“Meeresschildkröten sind so alt wie Dinosaurier,” sagt Adams, Veganer und Unterstützer von PETA USA, dessen derzeitige Welttournee am 26. November in Minnesota endet. “Dank unserer Inseloberhäupter  werden sie hier nun über viele Generationen frei leben können.“

Obgleich sie auf der Liste der bedrohten Tierarten stehen, werden jedes Jahr mehr als 40,000 Meeresschildkröten  in den Gewässern rund um den Äquator getötet. Aus ihrem Fleisch wird Suppe gemacht und ihre Panzer dienen zur Herstellung von Trommeln.

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Über den Autor

Tanja

Tanja hat in Deutschland und Frankreich Zoologie und Meeresbiologie studiert und sich in ihrem Studium und in ihrer Freizeit viel mit Fischen beschäftigt. Getreu dem Motto: Fische sind Freunde, kein Essen - setzt sie sich seit Jahren dafür ein, dass Fische in Ruhe gelassen werden und nicht mehr auf unseren Tellern landen.

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