Stierkampf Verschiedenes

Spanien: Torero von Stier aufgespießt

In der Arena von Huesca sollte am Montag ein weiterer Stier bei den gängigen Stierkämpfen auf qualvolle Weise sterben. Dieses Mal setzte sich das Tier jedoch erfolgreich zur Wehr. Der Torero musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er von dem Stier aufgespießt wurde.

Der Stier hat keine Wahl

Der Torero, oder auch Matador (zu Deutsch auch Mörder oder Schlächter), hat die Wahl zu entscheiden, ob er mitmachen möchte – der Stier nicht. Jedes Jahr werden über 40.000 Stiere allein in Spaniens Kampfarenen barbarisch abgeschlachtet. Die Tiere werden absichtlich geschwächt oder durch Medikamente betäubt. In der Arena wird der Stier bis zur Erschöpfung mit Lanzen und Holzstöcken traktiert. Die Nackenmuskulatur wird verletzt, sodass das Tier seinen Kopf nicht mehr erheben kann. Durch den Blutverlust werden die Tiere zunehmend geschwächt, in ihrem Todeskampf jedoch immer wieder aufgehetzt und durch die Arena gejagt. Der „erlösende“ Dolchstoß tötet die Tiere oftmals nicht, so werden sie bei Bewusstsein, paralysiert von den Schmerzen angekettet und an ihren Hörnern aus der Arena weggeschleppt.

Bitte hilf uns, die grausamen Stierkämpfe in Spanien endgültig abzuschaffen und unterschreibe unsere Petition!

 

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PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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