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Schmetterling-Auflässe: Tödlicher Zauber

Für Hochzeiten und ähnliche Anlässe hat sich die Tierausbeutungsindustrie neben den „Hochzeitstauben“ eine neue tierquälerische Inszenierung einfallen lassen: Schmetterling-Auflässe. Dafür werden Schmetterlinge in Gefangenschaft gezüchtet, anschließend in kleine Papierboxen gepfercht und an Privatpersonen versendet.

Als Symbol für Frieden und Freiheit missbraucht und getötet

Viele Schmetterlinge werden schon beim Transport in den kleinen Papierschachteln zerquetscht oder verhungern und verdursten. Die überlebenden geschwächten Tiere werden dann oftmals an für sie ungeeigneten Plätzen, Zeiten und Wetterbedingungen aufgelassen. Auch nach dem Auflass sterben viele Schmetterlinge, da sie orientierungslos herumflattern, keine Nahrung oder geeigneten Lebensraum finden.

Gefahr für heimische Schmetterlingspopulationen

Ausgesetzte Schmetterlinge stellen durch eine mögliche Einschleppung von Krankheiten sowie genetische Abweichungen durch die Zucht ein erhebliches Risiko für heimische Schmetterlingspopulationen dar. Krankheiten können sich unter den Tieren schnell ausbreiten und so zur Bedrohung für ganze Populationen oder Arten werden.

Bitte fasst euch ein Herz und lasst den Schmetterlingen den Frieden und die Freiheit wofür sie stehen, indem ihr die Menschen aufklärt und diesen neuen tierquälerischen Trend nicht unterstützt!

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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