Richtig tolle Nachrichten! Mexico City verbietet Delfinarien
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Richtig tolle Nachrichten! Mexico City verbietet Delfinarien

Delfin
© istock / Steve Serowka istockphoto

Innerhalb von sechs Monaten müssen alle Delfine umziehen

Diese gute Nachricht folgt auf die Entscheidung Mexico Citys aus dem Vorjahr, Delfin-Aufführungen sowie grausame „Schwimm – mit – Delfinen“ – Programme zu verbieten. Anständige Funktionäre in der mexikanischen Hauptstadt haben 2014 bereits Zirkusse mit Tieren verboten. Hoch lebe Mexico City!

Mexiko City – Leuchtendes Vorbild für die ganze Welt, auch für Duisburg und Nürnberg

Worauf wartet Deutschland eigentlich noch um Delfinarien zu verbieten? Noch immer züchten-tauschen-dressieren die Zoos in Nürnberg und Duisburg eingesperrte und ausgebeutete Große Tümmler, damit die Kassen klingeln. 

Heute wissen wir, dass…

Orcas und Delfine in großen, komplexen, sozialen Gruppen leben und jeden Tag weite Strecken im offenen Ozean schwimmen. In Gefangenschaft können diese Tiere nur in endlosen Kreisen in kahlen, engen Betonbecken schwimmen und ihnen wird die Möglichkeit verweigert, fast jegliches natürliche Verhalten auszuleben.

Sie sind gezwungen, bedeutungslose Tricks auszuführen und werden oft von Familienmitgliedern getrennt, wenn sie zwischen Zoos getauscht und herumgeschoben werden.

..da ist es eine Schande für jeden Zoo, jede Stadt und für jedes Land, intelligente Meeressäuger in Gefangenschaft zu halten!

Wir müssen diese geldgierigen und skrupellosen Zoo-Gefängnisse dazu drängen, Mexikos Beispiel zu folgen und die leidgeprüften Tiere in Auffangstationen im Meer zu entlassen – wo sie im Ozean leben würden aber so lange wie nötig von menschlicher Fürsorge profitieren können.  

Unterschreibe unsere Petition für die Delfine in Deutschland

Fordere ihre Umsiedlung in betreute Meereschutzgebiete und bitte kaufe nie-mals eine Eintrittskarte in ein Delfinarium. Danke!

Über den Autor

Tanja

Tanja hat in Deutschland und Frankreich Zoologie und Meeresbiologie studiert und sich in ihrem Studium und in ihrer Freizeit viel mit Fischen beschäftigt. Getreu dem Motto: Fische sind Freunde, kein Essen - setzt sie sich seit Jahren dafür ein, dass Fische in Ruhe gelassen werden und nicht mehr auf unseren Tellern landen.

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