KRANK: Diese 23 Bilder zeigen Euch die Welt aus Sicht der Tiere
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KRANK: Diese 23 Bilder zeigen Euch die Welt aus Sicht der Tiere

Paralleluniversum Tierversuche Menschen
© Facebook / Barbara Daniels Art

Die talentierte Künstlerin Barbara Daniels vertauscht in ihren Bildern die Rolle von Mensch und Tier. War Euch bewusst, in wie vielen Bereichen des alltäglichen Lebens Tiere von Menschen ausgebeutet, gequält und getötet werden? Und das im Jahre 2018.

Denkt an dieses schaurige Bild, bevor Ihr das nächste Mal auf die Idee kommt, Insekten zu töten.

Auch Mäuse und Ratten wollen überleben und suchen in Eurem Zuhause nach Futter. Wenn ihr sie aus dem Haus haben wollt, dann benutzt bitte eine Lebendfalle.

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie sich ein Fisch fühlen muss, wenn er – statt im Meer, im See oder einem Fluss – in einem winzigen Glas leben muss? Tag für Tag dreht er seine gleiche Runde und wird dabei von uns Menschen begafft.

Jährlich landen etwa 300.000 Hunde, Katzen, Kaninchen, Reptilien und andere tierische Mitbewohner in deutschen Tierheimen. Wenn Ihr also einem Tier ein richtiges Zuhause schenken wollt, so besucht bitte ein örtliches Tierheim und unterstützt keine Zoohandlungen.

Der Satz „Artgerecht ist nur die Freiheit“ leuchtet besonders ein, wenn man Menschen in ein Zoogehege setzt. Zoos haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Zoinsassen werden ihr Leben lang eingesperrt und ausgebeutet. Alles für die Geldbeutel der Betreiber.

Auch im Zirkus leben die Tiere in Gefangenschaft, werden auf LKWs herumgekarrt und mit Gewalt zu idiotischen Tricks gezwungen. Nichts, was man am eigenen Leib erfahren möchte …

Wer Jagdtrophäen bisher nicht gruselig fand, ändert vielleicht seine Meinung, wenn statt Wildschweinköpfen Menschenköpfe an der Wand hängen.

Wie kann man jubeln, während ein Lebewesen so lange gefoltert wird, bis es stirbt? Keine Tradition der Welt rechtfertigt das Leid fühlender Lebewesen.

Wie grausam Pferdekutschen sind, fängt dieses Bild sehr gut ein. Auch Pferde haben keine Lust, uns Menschen Tag für Tag durch verdreckte Innenstädte zu ziehen. Sie werden dazu gezwungen.

Nach wie vor werden im Verborgenen grausame Versuche an Tieren durchgeführt. 2016 an 2.796.773 Tieren. Dabei sind Versuche an anderen Lebewesen völlig unzeitgemäß und grausam.

Ob für den Biologieunterricht, das Medizinstudium, aus Wissbegier oder zum Testen von Chemikalien, Medikamenten, Lebensmitteln und Konsumgütern – kein Lebewesen auf der ganzen Welt hat das verdient!

Nach wie vor sieh man Echtpelz auf den Straßen. Ob an Kapuzen und in Form von Bommeln an Mützen: Dieses Bild verdeutlicht, dass dieser Trend tötet. Pelz ist nichts anderes als die Haut von Tieren.

Kaum zu glauben, aber noch immer werden Robbenbabys in Kanada abgeschlachtet. Vertauscht man die Rollen, wird schnell klar, dass dieses Massaker an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.

Nicht nur bei Schurweltmeisterschaften, sondern auch in der Wollindustrie geht es um möglichst viel Wolle in möglichst wenig Zeit. Folglich werden die sanftmütigen Tiere wie Produkte behandelt und sterben teilweise noch während der grausamen Prozedur, wie diese Videos beweisen.

Stellt Euch vor, Ihr seid gefangen und Euch weden täglich 7 kg pürierte Spaghetti gewaltsam in den Hals gepumpt. So lange, bis Eure Leber erkrankt und ihr getötet werdet. Nichts anderes bedeutet Foie Gras bzw. Stopfleber.

 

Ihr kommt auf die Welt, dann werdet Ihr mit Tausenden anderen in eine Halle gepfercht und gemästet. Eines Tages kommt jemand, zieht Euch an den Beinen nach oben und schmeißt Euch in eine Box. Dann werdet Ihr zu einem Schlachthaus gefahren und getötet. Ein absoluter Alptraum und doch ist er für 800 Millionen Tiere jährlich in Deutschland Realität.

Ist es nicht pervers einen Eimer voller Gliedmaßen zu Essen? Bei KFC und anderen Fast-Food-Ketten steht das an der Tagesordnung.

Diesem Bild diente ein echtes Facebook-Posting als Vorlage. Ob die Leute die Leiche noch immer so lecker finden würden, wenn es sich dabei um einen Menschen handeln würde?

Man kann es nicht oft genug sagen: Kuhmilch ist nichts anderes als Muttermilch, die den eigentlichen Babys verwehrt wird. Auch wenn die Mütter in Wirklichkeit auf vier Beinen stehen, leiden sie.

 

Damit eine Kuh zur Mutter wird und Milch geben kann, muss sie geschwängert werden. Das geschieht in der Milchindustrie über eine systematische Befruchtung.

Könnt Ihr Euch etwas Schlimmeres vorstellen als lebendig gekocht zu werden? Genau auf diese Weise werden Hummer zubereitet.

 

Umso wichtiger ist es, dass es Lebewesen gibt, die dagegen vorgehen und über das Leid aufklären.

 

Denn ob Promi oder nicht – wirklich jeder kann seinen Teil dazu beitragen, damit die Welt zu einem besseren Ort für alle Lebewesen wird. Seid Ihr dabei?

Wir bedanken uns bei Barbara Daniels Art für das zur Verfügung stellen der Bilder. Auf ihrer Facebookseite findet Ihr weitere Kunstwerke.

Wenn Euch die Bilder zum Nachdenken bewegt haben, dann probiert es doch mal einen Monat lang komplett ohne Tierleid. Wir helfen Euch kostenlos dabei.

Über den Autor

Bella

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.

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