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Geschützte Pfeilgiftfrösche geschmuggelt

Wie das Dortmunder Hauptzollamt meldet, hat ein 15-jähriger am vergangenen Samstag versucht, 160 Pfeilgiftfrösche per Privatmaschine nach Russland zu schmuggeln. Er hatte eigenen Angaben zufolge vorher die weltweit größte Terraristikbörse, die Terraristika

in Hamm, besucht – eine Börse, die von Tierschützern seit Jahren scharf kritisiert wird.

Der Junge konnte keine der erforderlichen Dokumente vorlegen, weshalb der Zoll die Tiere beschlagnahmte. Die Frösche sollten ihre Reise unter völlig unzumutbaren Bedingungen antreten: Der 15-jährige hatte sie in kleine Plastikbehältnisse gepackt, teils bis zu 8 Tiere in einer Schachtel. Das hätte für viele Tiere den sicheren Tod bedeuten können.

Reptilien und Amphibien sind hochsensible Wildtiere und werden dennoch auf Börsen, im Internet und in Zooläden verschachert. Kontrollen finden kaum statt – jeder kann sich ein solches Tier mit nach Hause nehmen. Unzählige „Exoten“ sterben aufgrund falscher Haltungsbedingungen. Gerade bei Tierbörsen stellt schon alleine der Ab- und Antransport eine enorme Belastung dar, die sich schnell auf die Gesundheit der Tiere auswirken kann.

Bitte nehmt an unserer Online-Petition gegen die Terraristika teil und leitet sie an eure Freunde weiter!

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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