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Färöer Fußballnationalspieler schlachten Wale

© SeaShepherd Global

Zwei Nationalspieler der Färöer Inseln haben laut Medienberichten an einer Massenschlachtung von Grindwalen teilgenommen.

Am 6. Juli wurden dieses Jahr die ersten 30 – 50 Grindwale auf ihrer Reise vorbei an den Färöer Inseln von Einwohnern getötet. Dass es sich hierbei nicht nur, wie behauptet, um „Nahrungsbeschaffung“ handelt,  sondern um eine Art „Volksfest“ zeigen diese Bilder von fröhlich im Blut der Wale herumwatenden Männern.

Auch die beiden Nationalspieler der Färöer, Páll Klettskarð und Sørmundur Kalsø, wurden von Sea Shepherd als Teilnehmer am „Grindadráp“ identifiziert. Beide spielen für den Tabellenführer KÍ Klaksvík.

Trotz weltweiter Proteste hält die Regierung der Färöer Inseln an ihrer grausigen „Tradition“ fest. Jedes Jahr in den Sommermonaten werden vorbeiziehende Grindwale mit Booten an den Strand getrieben. Hier wird ihnen die Halsschlagader durchgeschnitten.

Auch PETA setzt sich seit vielen Jahren für ein Ende des Massakers ein. Mit Protestaktionen, Briefen an Politiker und Petitionen fordern wir ganz besonders auch Dänemark, als EU-Land, in dem Walfang zu kommerziellen Zwecken verboten ist, dazu auf, seinen Einfluss geltend zu machen, damit diese altmodische, grausame und komplett unnötige Tradition in die Geschichtsbücher verbannt wird.

Wir haben bereits wieder 25.000 Unterschriften gesammelt. Bitte unterschreibe auch du unsere Petition und teile sie, damit wir dem dänischen Botschafter bald 100.000 Unterschriften persönlich übergeben können.

Danke!

 

 

Über den Autor

Tanja

Tanja hat in Deutschland und Frankreich Zoologie und Meeresbiologie studiert und sich in ihrem Studium und in ihrer Freizeit viel mit Fischen beschäftigt. Getreu dem Motto: Fische sind Freunde, kein Essen - setzt sie sich seit Jahren dafür ein, dass Fische in Ruhe gelassen werden und nicht mehr auf unseren Tellern landen.

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