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Erfolg – Universität stoppt grausames „Training“

Wir freuen uns  über die guten Nachrichten, die uns diese Woche von PETA USA erreichten.

Nicht mal einen Tag nachdem PETA USA das grausame „Training“ an Hunden an der Universität in Georgia öffentlich gemacht hatte, verkündeten die Verantwortlichen der Hochschule, dass sie diese grausamen Versuche nicht länger durchführen werden. Sowohl für die zivile als auch militärische Ausbildung wurden Hunden, bei lebendigem Leib,  Löcher in den Hals, in die Brust und in Arme und Beine geschnitten. Auch andere Tiere mussten diese blutigen Qualen durchleiden.

Obwohl die Versuche eigentlich  bis ins Jahr  2016 geplant waren, reagiert die Universität auf den Druck der Öffentlichkeit und stellt  diese blutigen Versuche nun ein. Massive Kritik in nationalen Medien, sowie Protestmails von tausenden von Alumni, Spendern und anderen Betroffenen konnte die Universität dazu bewegen, ab sofort auf tierfreundliche und effektivere Methoden zurückzugreifen.

Bereits in sehr vielen Krankenhäusern, medizinischen Fakultäten und auch beim Militär werden nachgebildete menschliche Modelle für Übungszwecke genutzt. Obwohl es diese Alternativen gibt, müssen leider nach wie vor vielerorts Tiere für militärische „Zwecke“ leiden.

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Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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