Verschiedenes

Erfolg: Tieropferungen sind auf Nepals Gadhimai Fest zukünftig verboten!

Indische Behörden verboten nun endlich die Tieropferungen auf dem Gadhimai Fest in Nepal und beenden somit das schreckliche Blutbad, welches dort die letzten 250 Jahre stattfand (Stand: Juli 2015).

Dies ist ein bedeutender Sieg für die Tiere!

Alle fünf Jahre war die Stadt Bariyarpur in Nepal zum Gastgeber des weltgrößten Opferfestes geworden. Hunderttausende Tiere, darunter Hühner, Ziegen und Büffel, wurden zum Tempel der Hindu Göttin Gadhimai getrieben, wo sie auf grausame Weise getötet wurden.
Nach der traditionellen Enthauptung von bis zu 10.000 Büffeln zu Beginn des „heiligen“ Festes, zerstückelten hunderte Männer weitere wehrlose Tiere mit stumpfen Klingen – ein schmerzhafter und schrecklicher Weg zu sterben.

Jetzt wurde das Blutbad endlich verboten!

In einer Stellungnahme sagte die Verwaltung des Gadhimai Tempels:

Die Verwaltung des Gadhimai Tempels erklärt hiermit offiziell, dass das Opferfest ein Ende hat. Dank Ihrer Hilfe können wir versichern, dass Gadhimai 2019 ohne Blutvergießen stattfinden wird. Darüber hinaus können wir versichern, dass Gadhimai 2019 ein bedeutendes Fest des Lebens ist.

Viele Organisationen haben dabei geholfen diese Grausamkeit zu beenden, darunter auch PETA und alle internationalen Tochterorganisationen. Fast 90.000 Untertsützer auf der ganzen Welt sendeten Nachrichten an die Behörden Nepals und fordeten ein Ende des Blutvergießens. Unsere Kollegen von PETA India verantstalteten gemeinsam anderen indischen Tierschutzorganisationen eine Demo vor der nepalesischen Botschaft

Gadhimai PETA India 2
Vielen Dank, dass ihr ein Teil dieses Erfolges wart! Wir gratulieren allen lokalen Gruppen in Nepal, die seit Jahren daran arbeiten, dass dieses Blutvergießen ein Ende hat. Heute können alle mitfühlenden Menschen auf der ganzen Welt feiern, dass von nun an keine tausenden Tiere wegen eines veralteten Rituals auf grausame Weise getötet werden.

Über den Autor

Lisa

ist Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Sie hat Agrarwissenschaften studiert und will sich nun für alle Tiere stark machen, egal ob sie muhen, grunzen, gackern, bellen oder miauen.

Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen