Dieser Esel & andere Tiere erleiden Höllenqualen auf einem Bauernhof
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Dieser Esel & andere Tiere erleiden Höllenqualen auf einem Bauernhof

Esel vernachlässigt PETA

Katastrophale Zustände auf einem Bauernhof in Ettlingen

Kaum zu fassen: Betreiber eines Bauernhofs in Ettlingen (Nähe Karlsruhe) halten Tiere, ohne sie wirklich zu versorgen:

 

Diese Kühe müssen auf den Bergen ihrer eigenen Ausscheidungen liegen, die aussehen, als wären sie schon meterhoch.

Immer wieder verschwinden Tiere. Da das Gelände nicht ausreichend umzäunt ist und eine Straße in unmittelbarer Nähe verläuft, droht zusätzlich Unfallgefahr.

Zeugenaussagen zufolge lag auf der Weide monatelang lediglich ein verschimmelter Strohballen. Um zu trinken, müssen die Tiere bis zum heutigen Tage an einen Bach unterhalb eines sehr steilen Hanges, den sie kaum herunterkommen. In der Vergangenheit stürzte bereits eine Kuh hinunter und musste mit einem Kran gerettet werden.

 

Für die sehr abgemagerten Tiere wurden die letzten kalten Monate zum Überlebenskampf. Immer mehr Zeugen benachrichtigten die beiden Betreiber, das Veterinäramt und die Polizei.

Dieser Esel konnte nicht einmal mehr aufstehen. Fürsorgliche Zeuginnen legten eine Decke um ihn. Ein gerufener Amtsveterinär rief lediglich die Halter an und empfand auch den Zustand der Kühe für „noch ok”. Unfassbar, oder?

Nach vielen Stunden Diskussion zwischen Zeugen, Polizei und Haltern wurden zumindest alle Esel auf zwei Hänger geladen und abtransportiert. Das Schicksal des besonders geschwächten Esels ist aktuell unklar.

 

„Die beiden Landwirte sind offensichtlich völlig unfähig, sich um die in ihrer Obhut befindlichen Tiere zu kümmern. Sie vermarkten ihren Betrieb zumindest noch bis vor Kurzem als Bio, während die Tiere aufs Übelste vernachlässigt und unterversorgt wurden“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von PETA. „Die Kühe und Esel waren ihrem Schicksal schutzlos ausgeliefert, da das zuständige Veterinäramt den Hof trotz mehrerer Meldungen offensichtlich nicht gewissenhaft kontrollierte und keine effektiven Maßnahmen zur Abstellung dieser Missstände vornahm.“ 

Wir haben die Bauern, den Leiter des Veterinäramts Karlsruhe und einen Amtsveterinär jetzt wegen Tierquälerei durch Unterlassen angezeigt und fordern ein Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen des Verstoßes gegen § 17 des Tierschutzgesetzes.

So könnt Ihr den Tieren helfen

Wenn Ihr Tierleid dieser Art nicht mehr unterstützen wollt, dann probiert es doch mal einen Monat lang vegan. Denn selbst, wenn alle Vorgaben eingehalten werden, leiden die Tiere und werden oftmals noch im Kindesalter getötet.

Wir helfen Euch kostenlos dabei:

Über den Autor

Bella

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.

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