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11 Bilder die zeigen, wie sehr Pferde für Rennen gequält werden

Jedes Jahr sterben für den Pferdesport in Deutschland viele dutzend Tiere. Mit der Peitsche und scharfen Gebissen werden die Pferde vom Jockey über ihre natürliche Leistungsgrenze hinaus angetrieben. Die Folge sind häufig ernste Verletzungen wie Beinbrüche, was das sofortige Todesurteil für die Tiere bedeutet. Wir von PETA setzen uns für ein Ende dieses sogenannten Sports ein, bei dem Tiere für Geld und Prestige als Sportgeräte missbraucht werden.

Die folgenden 11 Aufnahmen von deutschen Rennbahnen zeigen exemplarisch, was die Pferde jedes Wochenende durchmachen müssen.

Pferde müssen oft mit Gewalt in die Startboxen gezerrt werden, wie hier auf der Kölner Rennbahn:

© Zeitzeugen des Pferderennsports
© Zeitzeugen des Pferderennsports

Auch bei anderen Reitern:

© Zeitzeugen des Pferderennsports
© Zeitzeugen des Pferderennsports

Kein Wunder, dass die Tiere sich sträuben, denn die scharfen Gebisse werden ihnen tief in den Mundwinkel gezogen, wie auf den folgenden Bildern des Duhner Wattrennens in Cuxhaven und aus Baden-Baden zu sehen ist:

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Auch auf der Rennbahn in Köln-Weidenpesch ist Gewalt und Zwang offen zu sehen:

© Zeitzeugen des Pferderennsports
© Zeitzeugen des Pferderennsports

Die Rennverbände billigen bis zu fünf Peitschenschläge pro Rennen. Die Jockeys machen regen Gebrauch davon, wie hier in Hamburg. Mit Sport hat das nichts zu tun:

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Sogar verbotene Zungenbänder kommen vielfach zum Einsatz. Zungenbänder werden benutzt, damit sich die Tiere nicht auf die eigene Zunge beißen, während sie vom Jockey ins Ziel gepeitscht werden:

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Trotzdem sind blutige Münder wie hier in Bremen und Köln  keine Seltenheit bei Pferderennen:

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Auch unmittelbar nach dem Rennen hört die Tierquälerei nicht auf, wie hier bei der Rennbahn Langenhagen zu sehen ist:

Was Ihr tun könnt

Bitte besucht niemals ein Pferderennen und klärt Freunde und Familie darüber auf, dass Pferde nicht als Sportgeräte missbraucht werden dürfen. Alle Infos auf PETA.de/Pferderennen

 

 

 

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Über den Autor

Peter

Kampagnenleiter für "Tiere in der Unterhaltungsbranche" bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

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