Zoo-Besucher steinigten Känguru zu Tode, weil es nicht hüpfen wollte!
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Zoo-Besucher steinigten Känguru zu Tode, weil es nicht hüpfen wollte!

Känguru China Zoo
© twitter / Bill Birtles

Känguru in Zoo von Besuchern getötet

Weil ein Känguru nach dem Frühstück nicht herumhüpfte, bewarfen es Besucher eines chinesischen Zoos mit Ziegelsteinen und Betonbrocken. Das Känguru erlitt innere und äußere Verletzungen (ein Fuß war beinahe komplett abgetrennt) und starb nach Tagen voller Qualen schließlich an einem Nierenriss. Ein weiteres Känguru wurde leicht verletzt.

Scheinbar sind die Besucher des Zoos dafür bekannt, Steine nach Kängurus zu werfen. Auch Abfall oder Essensreste landen bei den eingesperrten Tieren und sorgen für reichlich Stress. Dem Zoo zufolge sollen nun Überwachungskameras installiert werden.
 

Warum Überwachungskameras nicht die Lösung sein können

So lange Menschen Tickets für Zoos kaufen, sind die Tiere den Gefahren der Menschen ausgesetzt.

Doch auch wenn sie nicht von einem Ziegelstein getroffen werden, leiden sie furchtbar in den für sie viel zu engen Gehegen. Die Folgen sind psychische Erkrankungen, die sich in Verhaltensstörungen (wie das ständige Hin- und Herwackeln oder das Essen der eigenen Exkremente) äußern.

Zoobetreibern geht es einzig und allein darum, Geld zu verdienen. Und das auf Kosten zahlloser Wildtiere, die ihr ganzes Leben in Gefangenschaft bleiben müssen, ohne jemals etwas getan zu haben.

Bitte unterstützt keine Zoos, damit diese Zustände so bald wie möglich der Vergangenheit angehören. Und bitte informiert Eure Bekannten darüber.

 

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Hier findet Ihr viele Tipps, was Ihr mit Kindern machen könnt, statt Zoos oder Zirkusvorstellungen zu besuchen. So werdet Ihr aktiv für alle Tiere.

Über den Autor

Bella

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.

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