Jagd Unterhaltung

Lebensfreude pur: Tanzende Hirschdame im Wald

Rehlein

Hirsche und andere Waldtiere sind weder Schädlinge noch Zielscheiben. Sie gehören in den Wald wie die Bäume. Wenn sie sich nicht vor Jägern tief im Wald verstecken müssen, können sie ihre natürlichen Bedürfnisse ausleben. Dazu gehört auch eine unbändige Lebensfreude (wie hier bei dieser Hirschdame zu sehen):

Damit die Jäger ihr blutiges Hobby weiter ausüben können, verbreiten sie stoisch Schauermärchen über die Waldtiere. Dabei ist es längst wissenschaftlich und durch Praxisbeispiele belegt, dass die Jagd nicht notwendig ist. Kein Wald würde ohne die Jagd von Waldtieren kaputtgefressen. Kein Wald wäre ohne die Jagd überbevölkert. Im Gegenteil: die Jäger stören das natürliche Gleichgewicht und lösen Probleme selbst aus.

Im Wald geht es ausschließlich um knallharte Interessen
Die Jäger töten meist aus Lust und Trophäenkult, den Bauern und Waldbesitzern geht es vor allem um Profitmaximierung. Eine in Politik, Behörden und Wirtschaft bestens vernetzte Allianz, die ihr Revier konsequent verteidigt. Tiere und Tierschutz bleiben dabei auf der Strecke.

Über den Autor

Peter

Kampagnenleiter für "Tiere in der Unterhaltungsbranche" bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

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