Unterhaltung

Torero am Spieß

Ein Stier, der einen Torero aufspießt. Das passiert in der Realität höchst selten, denn es handelt sich bei diesem blutigen Spektakel keineswegs um einen fairen Kampf zwischen Mensch und Stier. Das Tier hat keine Chance: Bereits vor der Show stechen mehrere Folterknechte mit Lanzen und Messern ständig auf den Stier ein, so dass er vor Blutverlust, Schmerz und Furcht völlig geschwächt ist.

Auf dem Video vom letzten Wochenende ist zu sehen, wie sich der Stier blutüberströmt und mit Speeren im Rücken zu einer letzten Verzweiflungstat aufraffen kann, bevor er von weiteren Männern erstochen wird.

Diese Barbarei ist ein profitables Geschäft, das ohne die Unterstützung der Touristen nicht überleben könnte. Spanische und lateinamerikanische Werbeleute ködern Touristen, indem sie ihnen vorgaukeln, Stierkämpfe seien aufregend und es handele sich um einen fairen Kampf. Stierkämpfe sind grausam und gehören in die Geschichtsbücher verbannt. In einer zivilisierten Gesellschaft hat ein derart blutiges, barbarisches Spektakel nichts zu suchen.

Bitte hilf mit, das grausame Spektakel zu beenden und fordere über unsere Online-Aktion den spanischen Premierminister José Luís Rodríguez Zapatero auf, Stierkämpfe in Spanien abzuschaffen.

Weitere Informationen zu dem Thema findest Du unter:
http://www.peta.de/stierkampf

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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