Film Unterhaltung

Tierquälerei für den Kinospaß: Rodeo-Film „Kein Ort ohne Dich“

Ab 30. April 2015 läuft der neue Hollywood-Rodeo-Film „Kein Ort ohne Dich“ (Originaltitel: „The Longest Ride“) in den deutschen Kinos. In der Romanze verliebt sich die Kunststudentin Sophia (Britt Robertson) in den Rodeo-Reiter Luke (Scott Eastwood). PETA USA hat die Regisseure und das Filmstudio im Vorfeld darum gebeten, auf eine Einbindung von Tieren am Set zu verzichten und stattdessen schon existierendes Filmmaterial von Rodeos zu nutzen oder bei öffentlich stattfindenden Rodeos zu drehen. Doch anstatt sich für eine dieser Alternativen zu entscheiden wurden die brutalen Bullenreiten nicht nur während des Drehs durchgeführt, sondern es wurde sogar ein Rodeo bei der Filmpremiere veranstaltet.

Rodeos: Kein Spaß für Tiere

Bei Rodeos kommen oft Elektroschockgeräte, Stäbe mit scharfen Spitzen und schmerzvolle Riemen zum Einsatz, um die Tiere aufzustacheln. Die Bullen können zudem schwere Verletzungen davontragen, wie beispielweise gebrochene Beine, Prellungen und massive innere Blutungen. Das leidvolle Leben dieser gepeinigten und verletzten Tiere endet im Schlachthaus.

PETA USA hat bei der Filmpremiere am 6. April 2015 vor Hollywoods bekanntem TCL Chinese Theater gegen die grausamen Rodeos demonstriert.

Was Du tun kannst

Kläre Freunde und Bekannte über die brutalen Rodeos auf und bitte sie, den Film zu meiden und sich für ein tierfreundliches Unterhaltungsprogramm zu entscheiden.

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Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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