Delfinarien Unterhaltung

STOP! Blutiges Delfinmassaker in Taiji

Seit Dienstag ist die japanische Walfangbucht von Taiji blutrot gefärbt. Es wurden bereits Dutzende Delfine mit Haken, Messern und Speeren qualvoll abgeschlachtet. Laut Tierschützern vor Ort töten die Fischer die Tiere abgeschirmt hinter blauen Plastikplanen.

Um die 250 Delfine waren  zuvor in die Bucht getrieben worden. Mehr als 50 der Meeressäuger wurden zum Verkauf an Meereszoos und Vergnügungsparks ausgewählt, heißt es in Berichten. Die übrigen wurden in einer Nachbarbucht getötet. In einem angrenzenden Hafen werden die Tiere zerlegt, das Fleisch wird verkauft. Offiziell begann die Jagdsaison schon im September und wird bis März dauern.

In dem Oskar gekrönten Dokumentarfilm „Die Bucht“ hatten Ric O’Barry und der amerikanische Unterwasserfotograf Louie Psihoyos der Weltöffentlichkeit das bis dahin geheime Gemetzel mit Hilfe versteckter Kameras und Unterwasser-Mikrofonen enthüllt.

Delfintrainer aus der ganzen Welt kommen nach Taiji und zahlen über $100.000 für jedes Tier, das von nun an in einem Delfinarium dahin vegetieren muss. Getrennt von seinen Freunden und der Familie, die für deutlich weniger Geld bestialisch abgestochen wurden. Das Fleisch mag kaum jemand essen. Dieses Massaker MUSS gestoppt werden.

So kannst auch du helfen:

1. Kontaktiere den japanischen Botschafter in Berlin per Fax, E-mail oder Telefon und bitte ihn darum, sich für ein Ende der Delfinjagd in Taiji einzusetzen.

2. Kontaktiere den deutschen Botschafter in Japan mit derselben Forderung.

3. Boykottiere Japan, so lange in Taiji Delfine zerstückelt werden.

4. Teile unseren Aufruf über Facebook mit all Deinen Freunden und Bekannten.

5. Besuche nie wieder ein Delfinarium, denn so lange Delfine in Zoos gesperrt werden, wird auch in Taji das Gemetzel weitergehen. Unterschreibe heute noch unsere Petition für ein Import- und Handelsverbot von Delfinen.

Danke!

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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