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Rennbahn Langenhagen: Pferd in den Transporter gepeitscht – Strafanzeige!

Pferde machen bei Pferderennen nicht freiwillig mit. Kein Wunder, denn allein in Deutschland sterben jedes Jahr Dutzende der sensiblen Tiere noch auf der Rennbahn an schweren Verletzungen und inneren Blutungen (Aortenabriss), weil sie mit Schlägen und Druck zu unnatürlichen Höchstleistungen getrieben werden. Noch mehr Tiere sterben hinter den Kulissen an den Spätfolgen.

Doch auch abseits des Renngeschehens erfahren die Pferde viel Leid, wie beispielsweise beim „Verladen“. Bei der Rennbahn Langenhagen konnte am 14. Juni 2015 ein Verladevorgang zufällig von Whistleblowern gefilmt werden, die sich an PETA gewandt haben. Das Video zeigt nur einen kleinen Teil des Horrors, denn insgesamt musste das völlig verängstigte Pferd laut Zeugen ca. 20 Schläge mit einem Gurt und einer Lederpeitsche über sich ergehen lassen, bis es schließlich in den Transporter gezwungen wurde. Eine tatbeteiligte Frau nannte das Pferd „scheiß Ding“.

Natürlich haben wir auch hier Strafanzeige – gegen Unbekannt – erstattet.

Pferderennen sind Tierquälerei – darauf kannst du wetten. Bitte besuche niemals Pferderennen und kläre Freunde und Bekannte darüber auf, dass Pferde keine Sportgeräte sind.

Über den Autor

Peter

Kampagnenleiter für "Tiere in der Unterhaltungsbranche" bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

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