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Prominente unterstützen Verbot von Pferdekutschen

Pferde vor Kutsche zusammengebrochen

Stell dir vor, du müsstest jeden Tag stundenlang eine schwere Last durch den lauten, stinkenden Straßenverkehr einer Innenstadt ziehen. Bei Sommerhitze und Winterkälte. Den ganzen Tag auf hartem Asphalt stehen, bis zur totalen Erschöpfung. So geht es Pferden vor Kutschen und deshalb setzen wir uns ein Verbot von Pferdekutschen ein.

Pferden vor Kutschen wird jede natürliche Lebensweise abgesprochen. Sie sind Sklaven, die für ein paar Euro bis zum bitteren Ende ausgenutzt werden. Manchmal sterben die Tiere noch vor den Kutschen.

In New York gehört diese Tierquälerei, auch dank der Arbeit von PETA USA und der Unterstützung zahlreicher mitfühlender Prominenter wie P!nk, Alec Baldwin oder Alicia Silverstone schon in Kürze der Vergangenheit an. Der neue New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio wird Pferdekutschen verbieten und durch Elektro-Oldtimer ersetzen. In Städten wie Berlin oder München findet dagegen nur ganz langsam ein Umdenken statt.

Bitte nutze niemals eine Pferdekutsche! Auch weil es jedes Jahr dutzende Unfälle mit Toten und über 100 Verletzten gibt.

Über den Autor

Peter

Kampagnenleiter für "Tiere in der Unterhaltungsbranche" bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

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