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Mach mit: Tierquälerische Rodeo-Veranstaltung in Köln stoppen

Rodeo: Tierquälerei als Freizeitspaß / Foto © PETA

15.000 Besucher werden an diesem Wochenende zur großen Country-Rodeo-Veranstaltung in Köln erwartet. Wir haben das Kölner Veterinäramt im Vorfeld aufgefordert, die brutale und tierquälerische Show zu verbieten: Damit die Pferde und Bullen in der Arena auch wirklich „wild“ wirken, wird ihnen ein enger Gurt um die Flanken geschnürt. Der Flankengurt bereitet den Tieren große Schmerzen, denn er drückt im Bereich lebenswichtiger innerer Organe auf die Leistengegend und die Genitalien.

Rodeo: Tierquälerei als Freizeitspaß / Foto © PETA
Rodeo: Tierquälerei als Freizeitspaß / Foto © PETA

Deshalb hat auch der Bundesrat 2012 ein Verbot dieser tierquälerischen Rodeos gefordert und auch die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. sieht eine Unvereinbarkeit mit dem Tierschutzgesetz. Auch die Grünen in NRW und Köln machen mobil gegen diese Rodeo-Veranstaltung und weisen darauf hin, dass in den Vorjahren viele Pferde verletzt wurden.

Ebenso verheerend ist das falsche Signal, dass den Zuschauern bei Rodeo-Veranstaltungen vermittelt wird: Dass Tiere zu unserem Vergnügen gequält werden dürften.

Bitte hilf mit, dass in Köln zukünftig kein Rodeo mehr stattfinden darf und schreibe dem Oberbürgermeister Jürgen Roters oberbuergermeister@stadt-koeln.de sowie dem für Tiernutzschutz zuständigen Ministerium poststelle@bmelv.bund.de

Weitere Argumente gegen Rodeos findest du auf unserem Faktenblatt.

Über den Autor

Peter

Kampagnenleiter für "Tiere in der Unterhaltungsbranche" bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

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