Jagd

Unfassbar: Jagdclub versteigert Tötungslizenz für seltenes Nashorn für 350.000 USD

Für 350.000 US-Dollar (umgerechnet ca. 257.000 Euro) wurde die Jagdlizenz zur Tötung eines Spitzmaulnashorns in Namibia bei einer Auktion im US-Bundesstaat Texas versteigert.

Heuchlerische Rechtfertigungsversuche:
Der Erlös soll laut dem Veranstalter Dallas Safari Club für den Schutz der übrigen Nashörner verwendet werden. So eine Vorgehensweise ist ungeheuerlich. Ein Tier zu töten, um andere Tiere zu schützen, hat nichts mit Artenschutz zu tun. In Afrika gibt es nur noch 5.000 Tiere dieser seltenen Art. Das Töten gefährdeter Tierarten wird dadurch zum Spektakel und sendet vollkommen falsche Signale nach außen.  Neben US-Amerikanern zahlen auch deutsche Jäger regelmäßig hohe Summen, um in Afrika gefährdete Tierarten zu jagen. Eine ganze Jagdreisebranche hat sich mittlerweile darauf spezialisiert. Anhand solcher Beispiele zeigt sich wieder einmal das wahre Gesicht der Jäger, die aus purer Lust am Blutvergießen und dem Trophäenkult Tiere töten.

Wahre Arten- und Tierschützer  sind diejenigen, die sich für den Schutz der Tiere und deren Lebensraum einsetzen!

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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