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Gespritzt. Gequält. Getötet: Das Leid der Pferde im Rennsport.

screenshot-02Unser neues Motiv: Gespritzt. Gequält. Getötet. Pferderennen sind Tierquälerei. Ein Pferdekopf mit Abzeichen in Spritzenform, auf schwarzem Hintergrund – das erinnert an eine Traueranzeige. PETA möchte mit dem neuen Motiv alle Menschen wachrütteln und auf die abgrundtief grausamen Hintergründe des Trab- und Galopprennsports aufmerksam machen: Pferde sind sensible Lebewesen. Punkt. Sie müssen zusammen mit Artgenossen auf der Weide stehen, ausgelassen toben und „Pferd sein“ können. Stattdessen werden Pferde, meist Vollblüter, bereits im Alter von zwei! Jahren – sie sind also noch Babys – ins Training und zu Rennen geschickt. Dabei sind ihre Knochen und Sehnen noch nicht annähernd ausgewachsen. Regelmäßig kommt es vor, dass sich die Tiere während eines Rennes ein Bein brechen oder an Herzversagen sterben, weil sie die hohen Belastungen einfach überfordern. Entweder werden sie dann noch auf der Bahn eingeschläfert oder erleiden so gravierende Verletzungen, dass sie beim Schlachter landen, sprich, als Wurst auf dem Teller. Pferde diesen Gefahren auszusetzen und sie zu Höchstgeschwindigkeiten über 50 km/h zu zwingen, ist Tierquälerei und gehört abgeschafft!

Hinzu kommt, dass die Pferde mit Zungenbändern (dabei wird die Zunge mit einem Nylonstrumpf fixiert, angeblich, weil die Tiere sonst ihre Zunge beim Rennen verschlucken würden – absolut lächerlich!), Ohrenstöpseln und Peitschenschlägen gepeinigt werden. Außerdem verabreichen ihnen Tierärzte immer wieder Medikamente (Dopingmittel), um sie trotz Schmerzen und Verletzungen an den Rennen teilnehmen zu lassen. Und warum das alles? Weil es, mal wieder, ums Geld geht. Hohe Wettsummen auf Kosten der Tiere.

Wann wacht unsere Gesellschaft endlich auf?

Tiere sind fühlende Lebewesen wie du und ich. Keine „Rennmaschinen“, keine Wurst, keine „Milchkühe“, keine „Eierautomaten“, kein „schwimmendes Gemüse“, keine Zirkusclowns, keine „Versuchstiere“!

Geld regiert die Welt, das ist das einzige, was zählt. Traurig.

Horst Stern, ein renommierter Pferdebuch-Autor, berichtete schon in den 70er Jahren über die katastrophalen Zustände für sogenannte Rennpferde. Er begann sein Buch Bemerkungen über Pferde mit den Worten: „Das Denken ist den Pferden zu überlassen. Sie haben den größeren Kopf“.

Handle jetzt und kläre deine Freunde, Bekannten und deine Familie über das Leid der Tiere auf.

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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