Unterhaltung Zirkus

Düsseldorf: ROTE KARTE für Tierquälerei im Zirkus

Super Erfolg für den Tierschutz:

Der Umweltausschuss der Stadt Düsseldorf hat beschlossen, dass künftig keine kommunalen Flächen mehr an Zirkusse vermietet werden, die exotische Tiere mitführen. Vor geraumer Zeit haben wir die Verantwortlichen zu diesem Schritt ermutigt und Input dazu gegeben. Bei der Abstimmung hat es übrigens neben einigen Enthaltungen KEINE Gegenstimme gegeben. Düsseldorf ist die 40. Stadt mit solch einer Regelung für den Tierschutz.

Dies ist ein deutliches Signal an die skrupellosen Zirkusbetriebe, die nach wie vor Elefanten, Tiger und Kamele auf winzigen LKWs durchs Land karren und mit Peitsche, Elefantenhaken und Stock zum Gehorsam zwingen. Aber auch bei anderen Städten und der Bundespolitik dürfte diese Message der  nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ankommen.

Mach Deine Stadt wildtierzirkusfrei

  • Bitte die lokalen Politiker und Parteien, einen Antrag für ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot in den Stadt- oder Gemeinderat einzubringen
  • Verweise auf die 40 Städte, die nach eingehender Prüfung diesen Schritt bereits vollzogen haben
  • Lasse dich vor allem nicht hinhalten oder abwimmeln
  • Bitte Freunde und Bekannte, sich ebenfalls bei den Kommunalpolitikern dafür einzusetzen. Je mehr Bürger dies fordern, desto eher wird es umgesetzt

Über den Autor

Peter

Kampagnenleiter für „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

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