Film Unterhaltung

Der Hobbit: Ein epischer Misserfolg für Tiere

Im Gegensatz zum Hobbit Frodo Beutlin wollen Tiere keine epischen Abenteuer bestehen, sondern  einfach nur ihr Leben leben – ohne abgerichtet, eingefangen, eingesperrt, gequält und geschlachtet zu werden.

Während der Produktion des erste Films  der Peter Jackson Hobbit-Trilogie wurden mindestens fünf Pferde, zwölf Hühner, ein Pony und mehrere Ziegen und Schafe verletzt oder getötet, wie uns mehrere Whistleblower übereinstimmend mitteilten. Zwei der Pferde, die während der Filmproduktion starben, stürzten von einer Böschung als sie mit anderen Pferden auf einer überfüllten Koppel zusammengehalten wurden. Eines der Pferde musste eingeschläfert werden, nachdem das Tier Stunden nach dem Sturz mit gebrochenem Hals und Rücken gefunden wurde. Das zweite Pferd fanden Crew-Mitglieder tot in einem Fluss. Auch Schafe und Ziegen stürzten in diesem unübersichtlichen Gelände und brachen sich die Beine und einige Hühner wurden von frei laufenden Hunden getötet.

Trotz des öffentlichen Aufschreis hat sich Regisseur Peter Jackson bislang geweigert, Zusicherungen zu machen, dass er in Zukunft keine Tiere mehr in Gefahr bringen wird. Dabei kann sich Peter Jackson noch weniger Ausreden leisten als andere Regisseure: im übertragenden Sinne ist er der Gandalf der computergenerierten virtuellen Darstellung (CGI)  in der Filmbranche. Im Moment spielt er jedoch noch die Rolle des bösen Sauron, der Tiere quält und sogar tötet, einfach nur weil er es kann.

Bevor Ihr ein Ticket für „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ kauft, denkt bitte an die Tiere die bei den Dreharbeiten starben. Tiere sind nicht zu unserer Unterhaltung da!

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Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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