Tierversuche

Tierversuche: Wissenschaftlich notwendig?

Immer wieder hört man, dass viele Leute zwar eigentlich gegen Tierversuche sind, trotzdem aber befürchten, dass die Wissenschaft ohne Tierversuche ja völlig zum Stillstand käme und wir auf jeden medizinischen Fortschritt verzichten müssten, weshalb Tierversuche dann oft als „doch leider noch notwendig“ bezeichnet werden. Fühlt sich irgendjemand an das Märchen von der Brückentechnologie erinnert?

Ratte im Tierversuch; © PETA

Fakt ist: Die in vitro-Forschung (in vitro = im Reagenzglas) macht bereits rasend schnelle Fortschritte, wie zwei futuristische neue Methoden wieder zeigen:

Frankfurter Wissenschaftler haben eine künstliche Nase entwickelt, die am Geruch von Zelllinien erkennen kann, ob es sich um Lungenkrebszellen handelt. Und einem Ärzteteam aus Mexiko und den USA ist es gelungen, aus den körpereigenen Zellen menschlicher Patienten neue Harnröhren zu züchten, die den erkrankten Patienten dann eingepflanzt werden konnten. Beide Verfahren wurden komplett ohne Tierversuche entwickelt.

Wer braucht angesichts solcher Durchbrüche noch wissenschaftliche Methoden aus dem letzten Jahrtausend, wie Tierversuche, die unzuverlässige Ergebnisse liefern und dadurch eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen?!

Erzählt allen, die immer noch glauben, wir wären von Tierversuchen abhängig, wie es wirklich ist! Weitere Argumente findet Ihr hier.

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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