Tierversuche

PISC finanziert Alternativmethoden – mit unserer Unterstützung

Wenn man Tiere davor bewahren will, im Namen der „Wissenschaft“ aufgeschnitten, verbrannt, geblendet, vergiftet und getötet zu werden, dann muss man auch fortschrittliche tierfreie Methoden voranbringen. Diese Methoden müssen zugelassen und Experimentatoren zugänglich gemacht werden – und genau hier setzt das PETA International Science Consortium (PISC) an.

Ein kürzlich von STAT – einer Website rund um die Themen Gesundheit, Medizin und wissenschaftliche Entdeckungen – veröffentlichter Artikel beleuchtete die Arbeit von PISC. Insbesondere geht es darin um die über 200.000 $, mit denen PISC in diesem Jahr Wissenschaftler und Firmen unterstützen möchte, die an Alternativmethoden zu Tierversuchen arbeiten.

PETA und PISC unterstützen unterschiedliche Projekte, um Tierversuche zu ersetzen. So wurde beispielsweise der Kauf von TraumaMan-Simulatoren im Wert von über 2 Millionen $ unterstützt, damit für die Ausbildung zur notfallmedizinischen Traumabehandlung nicht weiterhin Schweine und Ziegen in schmerzhaften und tödlichen Versuchen leiden müssen. Außerdem wurde die Validierung einer von MatTek im Labor gezüchteten Haut finanziell unterstützt und die Entwicklung moderner Computermodelle vorangetrieben, mit denen man vorhersagen kann, wie sich bestimmte Moleküle auf den menschlichen Körper auswirken.

All diese hochentwickelten Technologien retten nicht nur Tierleben, sie bringen zudem korrekte Ergebnisse, die auch wirklich auf den Menschen übertragbar sind – im Gegensatz zu Tierversuchen.

PISC fördert die Zukunft der Wissenschaft – und diese Zukunft sah nie besser aus.

Über den Autor

Christopher

Christopher ist promovierter Biologe und Mitglied des PETA International Science Consortium (PISC). Er setzt sich im Bereich der toxikologischen und ökotoxikologischen Chemikalientestung für den Ersatz von Tierversuchen durch Alternativmethoden ein. Christopher hält es mit Mahatma Gandhi, der sagte: "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie die Tiere behandelt".

Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen