Tierversuche

Haushaltsprodukte – Keine saubere Sache

Am 01. Oktober 2015 trat ein Gesetz in Kraft, das Tierversuche für Haushaltsprodukte im Vereinigten Königreich untersagt.
Waschmittel, Lufterfrischer, Farben und Lacke fallen unter dieses Verbot, nicht aber Schädlingsbekämpfungsmittel, Verpackungsmaterial für Lebensmittel und Kosmetika. Zudem gilt es ausschließlich für das fertige Endprodukt nicht für die einzelnen Inhaltsstoffe.
PETA UK begrüßt diesen ersten Schritt in die richtige Richtung. Dieses Verbot muss aber unbedingt auf die einzelnen Inhaltsstoffe ausgeweitet werden, denn genau für diese finden die meisten Versuche auch statt. Unmengen an Haushaltsprodukten sind schon auf dem Markt, was es absolut überflüssig macht, immer neue Produkte zu entwickeln und dafür Tiere zu vergiften und zu ermorden.

Auch in Deutschland werden Ratten, Mäuse, Kaninchen und andere Tiere in Laboren gequält, um dem Verbraucher immer neue und vermeintlich bessere Produkte zu präsentieren. Für die Entwicklung neuer Haushaltsprodukte reibt man beispielsweise Kaninchen ätzende Substanzen in die Augen, die daraufhin häufig eitern und furchtbar schmerzen.

1988-Tierversuche-Kaninchen-BioSearch-Lab-Hase-01-c-PETA-USAOder man trägt Mäusen Chemikalien auf die nackte Haut auf, die Juckreiz und schlimme Wunden verursachen.

Diesem Leid muss ein Ende bereitet werden. Beteilige dich an unserer Petition und entscheide dich beim Kauf deines nächsten Haushaltprodukts für die tierfreundliche Alternative.

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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