Studien

Bessere Spermiengesundheit durch Walnüsse

Walnüsse © BirgitH pixelio.de
Walnüsse © BirgitH pixelio.de

Klar, dass wie so eine Meldung aufgreifen! Nachdem bereits das berühmte Superbowl-Video Mädels mit aphrodisierenden Gemüsesorten zeigte, kommt jetzt eine Meldung, die sich an alle Männer und Frauen mit Kinderwunsch richtet.

Junge Männer, die täglich eine handvoll Walnüsse essen, sollen laut einer Studie von Professor Wendie Robbins und anderen Wissenschaftlern ihre Spermiengesundheit und damit auch die Fruchtbarkeit verbessern. Denn Walnüsse sind reich an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere an Omega-3-Fettsäuren. Daran muss es wohl liegen. Das Journal Biology of Reproduction berichtete, dass 117 Männer zwischen 21 und 35 Jahren für 12 Wochen an einem Versuch teilnahmen. Eine Gruppe erhielt täglich 75 Gramm Walnüsse, die andere vermied sie. Nur die Gruppe mit den Männern, die Walnüsse bekamen, wiesen nach dem Versuch eine verbesserte Spermiengesundheit und -aktivität auf, bei den anderen zeigten sich keine Veränderungen.
Walnüsse © BirgitH pixelio.de
Walnüsse © BirgitH pixelio.de
Die Pflanzenwelt bietet viele Aphrodisiaka, beispielsweise in Form von Chilis oder Schokolade, was man ganz einfach in einem Dinner verarbeiten kann, damit die Lust entfacht wird.  Damit es dann auch mit dem Kinderzeugen klappt, sollte frau ihrem Geliebten am besten noch ein Walnuss-Shake vorneweg reichen:

Walnuss-Shake mit Zimt

Zutaten: 500 Gramm Walnüsse, 1,5 Liter Wasser, Vanillepulver, etwas Abrieb einer Bio-Orange und 1 TL Zimt

Zubereitung: Die Walnüsse über Nacht einweichen. Die eingeweichten Walnüsse abtropfen lassen und mit  dem Vanillepulver, dem Abrieb einer Orange und dem Zimt sowie nach und nach dem frischem Wasser zusammen in einen sehr leistungsstarken Mixer geben. Alles auf höchster Stufe einige Minuten pürieren bis eine milchige Konsistenz entsteht. Fertig ist der Walnuss-Powertrank!

 

 

 

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PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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