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Tierquälerei – Schäferhund mit Betonklotz ertränkt

Vor ein paar Tagen entlief der belgische Schäferhund Lenny seinem Frauchen. Trotz angestrengter Suche konnte die Frau ihren Hund erst einen Tag später wiederfinden. Lenny lag tot am Rande eines Sees. Um seinen Hals ein Seil. An dessen Ende ein Betonklotz. Offenbar hatte ein Tierquäler Lenny ertränkt.

Was für furchtbare Panik muss der arme Hund gehabt haben, als er in den See geworfen wurde… 2016-07-06-Schaeferhund-Mika-P1170279-c-PETA-D

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PETA hat in diesem Fall eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung und Überführung des Täters führen.

Fälle von grausamer Tierquälerei werden täglich in Deutschland aufgedeckt. Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich mittlerweile einig, dass Gewalttaten an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen. Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“

Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte und Sozialarbeiter dient.

Wenn ihr Zeuge von Tierquälerei oder einer schlimmen Tierhaltung werdet, meldet es beim zuständigen Veterinäramt, schreibt uns über das Whistleblower Formular oder holt die Polizei, wenn Gefahr im Verzug ist.

Über den Autor

Jenny

arbeitet seit 2009 bei PETA und bearbeitet alle Fälle von Tierquälerei die eingehen.

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