3 Gründe, warum Star Wars eine vegane Message hat
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3 Gründe, warum Star Wars eine vegane Message hat

Star Wars vegan
© instagram / McIllustrator

Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie…

Diese Worte und der Name Star Wars sind Teil der Popkultur geworden, auch ein Grund warum am vierten Mai – May the forth – der internationale Star Wars Tag gefeiert wird.

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Durch die Bekanntheit übernimmt der Film auch eine gesellschaftliche Verantwortung und macht unter anderem auf Tierrechte aufmerksam!

Hängen die Macht und Veganismus zusammen? Drei Gründe, warum Star Wars eine vegane Message hat:

Nummer 1: Chewbacca und die Porgs

Die Insel, auf der sich Luke Skywalker zurückgezogen hat, bewohnt er nicht allein. Porgs, kleine Papageientauchern ähnliche Vögel, mit riesigen Kulleraugen, sind dort auch überall zu finden. In einer Szene siehst du Chewbacca einen toten Porg über offenem Feuer grillen. Als er einen Bissen nehmen will schauen ihn die anderen Porgs mit ihren großen traurigen Augen und runtergezogenen Mundwinkeln an. Sie würden Chewbacca frage: „Was machst du mit unserem Freund?“. 

Das ist der Moment der Offenbarung für Chewie – Er fühlt sich schuldig Lebewesen mit Gefühlen zu essen und schließt Freundschaft mit den Porgs. Tiere sind Freunde, kein Essen!

 

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Genau wie die Porgs sind auch Hühner sensible, intelligente und fühlende Lebewesen, die nicht sterben wollen!

 

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Vielleicht ist das auch der Grund, warum es tierleidfreie Chewbacca-Stiefel gibt.

„GGGWARRRHHWWWW!“ – Chewbacca

Nummer 2: Blaue Milch und die Reaktion von Rey

Luke Skywalker lebt zurückgezogen auf einer kleinen Insel. Er hat sich von allem, auch der Macht, abgewandt und das Schicksal von Freunden, Familie und der Galaxie scheint ihm egal. Auf der Insel ernährt er sich von Fischen und der blauen Milch der Thala-Sirenen – auch hier scheinen ihm andere egal zu sein.


In einer Szene melkt Luke eine Thala-Sirene und trinkt die Milch. Während sich diese ziemlich unappetitlich in seinem Bart verteilt und schleimig aus dem Mund von Luke tropft verzieht Rey (Daisy Ridley) angeekelt das Gesicht. Uäääh. Im echten Leben lebt Daisy Ridley übrigens vegan! Für sie und euch gibt es eine Alternative: der leckere, vegane „Blaumilch Shake“. Bestens geeignet für einen Star Wars Marathon.

Blaue Milch vegan

Nummer 3: Befreiung der Fathiers

Als Finn und Rose in Canto Bight den „Meister-Codeknacker“ ausfindig machen wollen werden sie Zeuge wie Fathiers, große Pferden ähnliche Tiere, für die Wettrennen missbraucht werden. Die Tiere werden mit Peitschen und einer Art Elektroschocker gequält und in engen Ställen eingesperrt.

 

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Diese rücksichtlose, sinnlose Gewalt gegenüber der Tiere spiegelt die Gewalt gegenüber anderer Tiere in der Entertainmentbranche wider. Ob für Pferderennen, Zirkusse oder Elefantenreiten – Tiere mit Gewalt zwingen etwas zu tun ist nicht okay!

Später im Film befreien unsere Helden die Tiere aus ihrer misslichen Lage. – Die Fathiers helfen Rose und Finn dafür bei der Flucht und leben danach in Freiheit.

Weitere Indizien

Heimliche Helden des Films sind die Eiskristall-Füchse – Vulptexes-. Wie echte Füchse sind sie schlau und flink. Nur weil die eingeschlossenen Widerstandskämpfer auf die Tiere Rücksicht nehmen finden Sie einen Ausweg, aus einer sonst ausweglosen Situation. Im wahren Leben werden Füchse gejagt  oder für ihr Fell eingesperrt und getötet.

Neben Daisy Ridley setzen sich auch andere Star Wars Helden für die Tiere ein. Padmé Amidala (Natalie Portman) und Mace Windu (Samuel L. Jackson) leben vegan. Auch  Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) Leia Organa (Carrie Fisher) und selbst der böse Count Dooku (Christopher Lee) setzen sich außerhalb des Star Wars Universums für Tiere ein.

Tu auch du etwas Gutes und setze dich für die Tiere ein indem du vegan lebst. Melde dich noch heute beim Veganstart und möge die Macht mit euch sein!

 

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Übrigens sind nicht nur die Stars aus Star Wars vegan, auch der Mantel von Ryan Gosling in Blade Runner war vegan!

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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