Haustiere

USA: Wenn das Tierheim nicht hilft…

In den USA werden jedes Jahr schätzungsweise 6 bis 8 Millionen Tiere in Tierheimen abgegeben. Die sogenannten no-kill-shelter nehmen aber nur die tierischen Mitbewohner an, die sie für vermittelbar halten – daher werden alte, kranke oder verhaltensgestörte Tiere oft abgewiesen. Prinzipiell werden keine Tiere aufgenommen, wenn diese Tierheime überfüllt sind – was fast immer der Fall ist. Auch Notfelle finden dann keinen Platz – sondern müssen sich in monatelange Wartelisten einreihen:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=OEztCboiu9c

Die Kastration die einzig zukunftsfähige Lösung, um das Problem der Überpopulation von tierischen Mitbewohnern – und ihr Leid – erfolgreich zu bekämpfen: PETA USA unterhält mehrere mobile Kastrationskliniken und engagiert sich für eine gesetzlich verordnete Kastrationspflicht.

Kein Tierschützer schläfert gern Tiere ein, doch wie wir immer wieder anhand erschreckender Bilder aus den USA sehen, ist eine schmerzfreie Euthanasie für viele die einzig humane Lösung. Vor dem unfassbaren Leid dieser Tiere dürfen Tierfreunde ihre Augen nicht verschließen! Unter diesen Links findet ihr nur einige Beispiele von Tierschicksale aus den letzten Jahren – die traurigen Bilder sprechen für sich:

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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