Ode an unsere tierischen Mitbewohner am „Liebe dein Haustier-Tag“
Haustiere Verschiedenes

Ode an unsere tierischen Mitbewohner am „Liebe dein Haustier-Tag“

Raja

Liebe dein Haustier-Tag

Der 20. Februar gilt in den USA als der „Love Your Pet Day“ („Liebe dein Haustier-Tag“).

Deshalb haben wir uns gedacht, unser Blog verdient heute eine kleine Ode an unsere geliebten tierischen Mitbewohner:

  1. Keine einsamen Spaziergänge mehr. Wer mit einem Hund zusammenlebt, ist Tag für Tag aufs Neue „gezwungen“, die Umgebung zu erkunden. Und zwar auch an Tagen, an denen man eigentlich viiiel zu beschäftigt ist. Mit dem besten Freund an der frischen Luft zu sein, tut einfach gut. Und damit unser Vierbeiner den Spaziergang auch richtig genießen kann, hier einige Tipps von uns.
  2. Das Bett wird angewärmt. Ob Hund oder Katze, beide verstehen sich super darauf, ein eiskaltes Bett schon mal vorzuwärmen, bevor man einsteigt – Wellness pur. Dass Hunde per se nicht aufs Bett oder Sofa dürfen, ist übrigens Quatsch. Klar, es ist nicht für Jeden was, aber die archaische Dominanztheorie sollte für einen Verzicht jedenfalls kein Grund sein.
  3. Sie beeindrucken uns Tag für Tag. Wer hätte vor dem Zusammenleben schon geahnt, was für tolle Kletterkünstler Katzen sind, wie einfühlsam Hunde oder wie klug Vögel? Und wer weiß schon, dass manche Ratten gerne gekitzelt werden, welch ausgeprägten Sozialstrukturen Meerschweinchen haben und dass Kaninchen quasi professionelle Tunnelbauer sind?
  4. Essensreste und Krümel ade. Ein Nüsschen fällt vom Sofa, zwei Kartoffeln sind nach dem Festmahl übrig, und was mach ich mit dem ganzen Reis? Der ein oder andere Vierbeiner freut sich sicher darüber und hat uns schon so manches Staubsauen erspart ;). Aber achtet unbedingt gut darauf, was bestimmte Tiere nicht vertragen. Viele dürfen zum Beispiel keine Avocado essen, auch Schokolade ist tabu.
  5. Sie zeigen uns, wer unsere wahren Freunde sind. Ist euch schon einmal aufgefallen, dass euer tierischer Mitbewohner vielleicht einen Bekannten überhaupt nicht ausstehen kann? Oft versteckt sich dahinter die eigene Abneigung, die man das Tier spüren lässt. Und was passiert, wenn unsere Besten einmal krank sind und man deshalb die Party absagen muss? Ein wahrer Freund ist nicht genervt, sondern versteht eure Sorge und unterstützt euch, wo es nur geht.

Was braucht ein Tier?

Natürlich sollen nicht nur wir das Zusammenleben mit einem sogenannten Haustier genießen, sondern auch das Tier selbst. Deshalb ist es sehr wichtig, sich vorab über die Bedürfnisse und Besonderheiten seines potenziellen neuen Mitbewohners zu informieren. Solltet ihr wirklich bereit sein, ein Tier bei euch aufzunehmen, besucht unbedingt ein Tierheim. Kauft niemals bei einem Züchter oder im Zoohandel, denn so fördert man die teils industrielle Massenproduktion von Tieren unter schrecklichen Bedingungen.

Wenn ihr wollt, verratet uns doch in den Kommentaren, was ihr an eurem tierischen Begleiter am meisten liebt!

Barking I Love You GIF by Red & Howling - Find & Share on GIPHY

 

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen