Haustiere

Mini-Shetty Sebastian feiert sein neues Zuhause mit einem Staubbad

Als eine Mitarbeiterin von PETA USA dabei war Hundehütten und Stroh an vernachlässigte Hunde zu verteilen, stieß sie auf Sebastian. Das Mini-Shetty stand allein in einem verschmutzten und maroden Auslauf. Zugemüllt mit kaputten Brettern in seinen eigenen Exkrementen. Sebastian hatte kein Futter, kein Wasser und eine schwere alte Verletzung im Gesicht, die augenscheinlich nie behandelt wurde. Sebastians Halter sah ein, dass er sich nicht gut um sein Pony gekümmert hat und er stimmte einer Abgabe zu, so dass Sebastian woanders ein schönes Leben führen kann.

Es ist nicht klar, was Sebastian zugestoßen ist, aber eine dauerhafte Gewalteinwirkung in der Vergangenheit verursachte wohl die Verletzung im Gesicht und auch an einem Hinterbein.

Jetzt lebt Sebastian auf einer Farm bei einem Unterstützer von PETA USA in New Mexico, wo er mit anderen Tieren bereits Freundschaft geschlossen hat. Das anfangs ängstliche Pony blüht nun richtig auf und kann sein Leben endlich genießen.

Der Aufmerksamkeit der Mitarbeiterin von PETA USA ist es zu verdanken, dass der arme Sebastian gerettet werden konnte und nicht bis zu seinem Lebensende in diesem lieblosen Verschlag hausen muss.

Wenn auch ihr auf Tierleid stoßt, schaut nicht weg! Wenn ihr nicht helft, tut es vermutlich keiner. Sprecht mit dem Tierhalter oder informiert die Behörden darüber. Solltet ihr nicht weiterkommen, schreibt uns an whistleblower@peta.de.

Hier könnt ihr den Originalartikel lesen.

 

 

Über den Autor

Jenny

arbeitet seit 2009 bei PETA und bearbeitet alle Fälle von Tierquälerei die eingehen.

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