Bestimmt könnt ihr euch noch an unseren Blog-Eintrag über die grausame Massentötung von bis zu 100 „Schlittenhunden“ in Kanada erinnern?
Jetzt wurde ein erschreckender aber sehr gut recherchierter Film zu dem Fall veröffentlicht, der alle Fakten und Hintergründe offenlegt. Viele Hunde wurden allem Anschein nach unter Schmerzen und Panik getötet. Beispielsweise sollen einige Tiere nicht sofort tot, aber schwer verletzt gewesen sein. Einigen wurde sogar die Kehle durchgeschnitten. Die Hunde mussten zusehen, wie ihre Freunde auf bestialische Weise geötet wurden und wurden so aggressiv. Dass sich die Tiere unter Todesangst verteidigen wollten und anfingen zu beißen, machte die Tötung für den Mitarbeiter des Unternehmens noch schwieriger und so auch grausamer, wenn man hier überhaupt noch von einer Steigerung des Wortes reden kann.
Was bei diesem Veranstalter passiert ist, ist unfassbar. Doch der Film zeigt ganz klar, dass es auch in anderen Unternehmen zum Tagesgeschäft gehört, Hunde, die keine ausreichende Leistung erbringen, zu töten.
Bitte unterstützt niemals einen Touren-Veranstalter oder ein Event, das mit „Schlittenhunden“ arbeitet!