Haustiere

Fische aus Berliner Konzertbar finden friedliches Zuhause

© iStock.com / Argument

Im Dezember entdeckte  eine PETA-Mitarbeiterin in der ehemaligen Berliner Konzertbar White Trash Fastfood (inzwischen Konzertsaal Kreuzberg) zwei Aquarien mit Fischen, die bei Konzerten lauter Musik ausgesetzt waren. Dank des Einsatzes des zuständigen Veterinäramts und des Einsehens der neuen Eigentümer wurden die Fische nun an Privatpersonen vermittelt.

Fische, Reptilien und andere Tiere sind keine Dekorationsobjekte für Diskotheken, Restaurants oder Konzertbars. Laute Musik, vibrierende Bässe, Flackerlicht, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus, an die Scheiben klopfende Besucher – die Fische sind enormem Stress ausgesetzt.

Freiheit für alle Fische

Grundsätzlich setzen wir von PETA uns für die Abschaffung aller Aquarien und für die Freiheit von Fischen ein. Denn egal wie groß oder modern die Becken auch sein mögen, so können sie den Tieren doch niemals ihre Heimat ersetzen.

Wir freuen uns auf Eure Hinweise. Danke!

 

Über den Autor

Tanja

Tanja hat in Deutschland und Frankreich Zoologie und Meeresbiologie studiert und sich in ihrem Studium und in ihrer Freizeit viel mit Fischen beschäftigt. Getreu dem Motto: Fische sind Freunde, kein Essen - setzt sie sich seit Jahren dafür ein, dass Fische in Ruhe gelassen werden und nicht mehr auf unseren Tellern landen.

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