Haustiere Schlagzeilen

ERFOLG – San Francisco verbietet dem Zoohandel Hunde und Katzen zu verkaufen!

© Conny Maisch

San Francisco zeigt ein großes für Tiere

Mit diesem wichtigen Schritt hat San Francisco sich als Stadt der Liebe für Millionen von Hunden und Katzen gezeigt, denn unzählige heimatlose Tiere suchen verzweifelt ein Zuhause. Der Zoohandel darf keine Hunde- und Katzenwelpen mehr verkaufen, es sei denn, sie sind aus Tierheimen oder von anderen Rettungsorganisationen.

© Conny Maisch

Die Profitorientierung des Zoohandels verstärkt die kommerzielle Zuchtindustrie, bei der nicht nur in den USA die weiblichen Hunde und Katzen als Gefangene in dreckigen Drahtkäfigen gehalten werden – deren einziger „Nutzen“ es ist, ständig für Nachwuchs zu sorgen, der oftmals über hunderte von Meilen transportiert und verkauft wird.

  • Die Stadt hat anerkannt, dass Tiere keine Ware sind und es eine enge Verknüfung zwischen den vielen Tierbabys mit den Millionen von Tieren in den Tierheimen gibt.
  • Außerdem wurde der Verkauf von Tieren, die jünger als 8 Wochen alt sind, verboten.

San Francisco folgt damit einigen anderen tierfreundlichen nordamerikanischen Städten wie Phoenix in Arizona und Montgomery County in Maryland. Hoffentlich folgen noch viele andere Städte diesen tollen Beispielen.

Was du tun kannst

  • Kaufe niemals einen Hund, sondern adoptiere immer ein heimatloses Tier aus dem Tierheim.
  • Überlege dir ganz genau, ob du die lebenslange Verantwortung für einen tierischen Mitbewohner übernehmen kannst und willst – in allen Lebenssituationen.

 

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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