Haustiere

Den Hunden zu Liebe – Signale richtig deuten

Gerne zeigen wir unseren Hunden wie sehr wir sie lieben. Sei es durch Leckerlis, Schmusestunden oder den Kauf von etlichem Hundezubehör. Es gibt jedoch auch Formen der Liebe, die der Hund nicht als angenehm empfindet. Viele Menschen umarmen ihren Hund und knuddeln ihn gerne. Hunde können sich dadurch eingeengt fühlen. Wenn ein Hund in die Enge getrieben wird und nicht ausweichen kann, kann es passieren, dass er schnappt oder vielleicht sogar richtig zubeißt. Es gibt auch viele Hunde, die es nicht angenehm finden, aber es geduldig ertragen. Hier sieht man dann aber auch, dass der Hund z.B. den Kopf wegdreht, sich steif macht, die Ohren anlegt oder andere Beschwichtigungssignale verwendet um zu zeigen „hey, ich mag das nicht was du gerade tust“.

Manche Hunde mögen es, wenn sie gekuschelt und zugedeckt werden...
Manche Hunde mögen es, wenn sie gekuschelt und zugedeckt werden…

Es gibt aber natürlich Hunde die das sogar mögen und von selbst diese Art von schmusen einfordern. Dann ist das natürlich in Ordnung.

Man sollte aber auch bedenken, dass  viele Hunde das auch nur mögen oder dulden, wenn es die Bezugsperson macht. Keinesfalls sollte man das bei einem fremden Hund tun.

Generell sollte man immer auf die Signale von Hunden achten, wenn man mit ihnen interagiert. Durch Aufmerksamkeit können viele Beißvorfälle im Voraus verhindert werden, was Mensch und Tier zu Gute kommt.

Weitere Infos zu unseren tierischen Mitbewohnern:

PETA.de/Hundefuehrerschein

PETA.de/TierischeMitbewohner

 

 

Über den Autor

Jenny

arbeitet seit 2009 bei PETA und bearbeitet alle Fälle von Tierquälerei die eingehen.

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