Ernährung

Zukunftsweisend: Fischer retten Fische und Wale statt sie zu töten

© Richard Ling
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Kürzlich berichtete n-tv, dass jedes Jahr nach Schätzungen des Umweltbundesamtes weltweit rund 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere gelangen. Mit tödlichen Folgen für Seevögel, Schildkröten, Fische und Meeressäuger. Vor einigen Tagen wurden in einem gestrandeten Pottwalkadaver 17 Kilogramm Plastikmüll gefunden, die den Darm des Wales verstopft hatten.

Auf Fehrman hat der Umweltverband nun das Projekt „Fishing For Litter“ (Müllfischen) ins Leben gerufen und seit einem Jahr sammeln auch Sassnitzer Fischer Plastikfolien, Tüten und Schrott und sogar Computerbildschirme, die ihnen ins Netz gehen. Auslaufende Farbeimer sind ebenfalls tödlich für Fische.

Immer weniger Fische, immer mehr Plastik im Meer: eine sinnvolle Umschulung für Fischer, die in Zukunft Plastik fischen anstatt Fische?

Zunächst klingt das gut, nur: das Meer ist keine Mülltonne, daher kaufe bitte so wenig wie möglich und entsorge es entsprechend, denn Plastik ist eine ernste Bedrohung für die Meeresfauna. Wenn du dann auch noch beschließt, keine (Meeres-)Tiere mehr zu essen, ist das für alle Beteiligten das Beste, denn Fischkonsum ist nicht nur ungesund und plündert die Ozeane, sondern Fischen tut auch weh!

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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