Ernährung

Wurstkartell: Die Tiere zahlen immer drauf

21 Wursthersteller, darunter auch Wiesenhof, Rügenwalder, Meica und Herta, bekamen wegen verbotenen Preisabsprachen für verschiedene Produktgruppen vom Bundeskartellamt nun eine deftige Geldstrafe von über 338 Millionen Euro. Dieses Wurstkartell hat zu höheren Preisen bei Schinken und Co geführt.

Hohe Preise?

Für den einen oder anderen mag das bei den derzeitigen Fleisch- und Wurstpreisen wie ein schlechter Witz klingen. Wurst wäre demnach noch billiger, wenn die gierigen Konzerne sich im Preis nicht absprechen würden? Man liest zudem nur, dass die Verbraucher jahrelang draufgezahlt hätten. Aber an die Leidtragenden denkt dabei fast niemand.

Die Leidtragenden sind jährlich alleine in Deutschland etwa eine Milliarde fühlende Lebewesen, die für die Fleisch-, Wurst-, Milch- und Eierindustrie mit ihrem Leben bezahlen!

Fleisch wird immer billiger, also kann man nur noch durch Masse Geld verdienen. Und auch in Biobetrieben stellt das Tier nur ein Produkt dar. Es hat vielleicht etwas mehr Platz, aber der Tod im Schlachthaus ist für jedes Tier eine Qual – eine unnötige Qual.

Dabei ist es so einfach komplett ohne tierische Produkte zu leben. Zudem ist eine rein pflanzliche Ernährung besser für unsere Umwelt und unsere Gesundheit – und es schmeckt auch noch mega lecker!

Worauf wartest DU also noch? Hier werdet ihr geholfen: www.veganstart.de

Über den Autor

Lisa

ist Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Sie hat Agrarwissenschaften studiert und will sich nun für alle Tiere stark machen, egal ob sie muhen, grunzen, gackern, bellen oder miauen.

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