Ernährung

Traurig: Wie manche Landwirte über ihre Tiere denken

Für Landwirte müssen Tiere vor allem eines sein – wirtschaftlich. Bei unserer Internetrecherche stoßen wir oft auf Forenbeiträge, die uns genau dies bestätigen. Dabei handelt es sich dann meist nicht wie erwartet um Landwirte mit tausenden Tieren, sondern um den „Bauern von nebenan“.

Diese Beispiele zeigen einmal mehr: Wenn Tiere wegen ihres Fleisches, ihrer Milch oder ihrer Eier ausgebeutet und getötet werden, dann geht es um Profit und nicht um Tierschutz. Das einzelne Individuum zählt nicht – auch nicht in kleinen Betrieben.

Normalerweise haben Kuh und Kalb ein sehr inniges Verhältnis. Es kann deshalb verschiedene Gründe haben, warum eine Kuhmutter ihr Kind nicht annimmt – mit „Flausen im Kopf“ hat es sicherlich nichts zu tun!

Kalb1+2+3

In der Milchindustrie werden Mutterkuh und Kalb kurz nach der Geburt getrennt – die Tiere schreien verzweifelt nacheinander. Dies wissen auch die Landwirte, was sie aber nicht davon abhält Mutter und Kind zu trennen, um dann die Milch der Kälber zu verkaufen.

Rinder 1_2Rinder 2_2Rinder3_2

Damit die Kälber ihren unbefriedigenden Saugtrieb nicht an den anderen Kälbern befriedigen, wird einfach ein sogenannter Anti-Saugring empfohlen (dieser hat eigentlich nichts in einer Kälbernase zu suchen – und schon gar nichts im Oberkiefer).

Kalb saugen_2

Ohne hohe Leistung haben Rinder, Schweine, und Hühner bei Landwirten kein Recht auf Leben…

Kuh wird nicht schwanger_2

Huhn will nicht rein_2Schwein rausche2Fühlende Lebewesen werden zur Ware degradiert…

Fresser_2

Schwein rausche2

Und das verbotene Töten von Ferkeln verherrlicht…

Ferkel kastrieren_2

 

Dabei geht es auch anders!

Die vegane Lebensweise steht für einen wirklich respektvollen Umgang mit dem Tier – ohne dieses zu nutzen oder zu töten.

Einfach mal ausprobieren? Gerne schicken wir dir mit unserem Veganstart-Programm 30 Tage kostenlos und unverbindlich Mails mit Tipps und leckeren Rezepten ohne Tierleid.

Über den Autor

Lisa

ist Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Sie hat Agrarwissenschaften studiert und will sich nun für alle Tiere stark machen, egal ob sie muhen, grunzen, gackern, bellen oder miauen.

Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen