Rezepte

Vegane Tartelettes und Co. – Rezepte zur Fußball-EM in Frankreich: Teil 3

Die Vorrunde ist fast vorbei und bald beginnt die heiße Phase der Fußball-EM in Frankreich. Eine gute Erinnerung die verbleibende Zeit zu nutzen und gebührend mit leckerem französischem Essen zu feiern. Auf diese Art richtig eingestimmt, lässt es sich gleich doppelt so kräftig anfeuern und Daumen drücken.

In Teil 3 dreht sich alles um die Tarte-Form. Tartelettes, salzige Tartes und Quiches überzeugen mit knusprigem Boden und leckerer Füllung. Wer es lieber klassisch süß und nicht im Kleinformat mag, findet in Teil 1 Rezepte für die französische Apfeltarte, Tarte au citron oder Schokoladentarte.

Wer dafür gar nichts übrig hat, findet am Ende des Beitrags als krönenden Abschluss verschiedene Varianten der Crème Brûlée.

Viel Spaß beim Nachkochen- und backen!

Süße Tartelettes

Die kleine Schwester der Tarte steht dieser in nichts nach und präsentiert sich ebenso abwechslungsreich. Sie ist ein toller Begleiter für jedes Picknick und perfekt für den Süßhunger zwischendurch. Egal ob mit einer Rhabarbar-Mandelcreme-Füllung wie von Vegan Crossroads, auf einem sehr variablen Grundteig von Laura bei vegan vs meat oder als doppelt schokoladige Schoko-Tartelletes mit Avocado-Schoko-Creme ganz ohne Backen, gesehen bei Caro von carointhekitchen, die kleinen Tartelettes scheinen wirklich alle zu überzeugen.

Obsttartelettes nur auf www.veganvsmeat.de

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Salzige Tartes und Tartelettes

Die große und kleine Tarte kann es nicht nur süß, sondern überzeugt auch in der salzigen Variante. Bei Nadine und Jörg von eat this findet ihr sie frühlingshaft mit grünem Spargel und bei Vegan Mom in Miniaturformat mit Möhren-Tofu-Füllung. So schmeckt Gemüse doch wirklich jedem.

 

Quiches

Quiches – im Grunde auch eine herzhafte Version der Tarte nur mit etwas mehr cremiger Füllung – sind auch ohne Ei, Käse und Sahne ganz einfach zuzubereiten und tierleidfrei um Längen besser. Sie schmecken warm oder auch kalt bei einem sommerlichen Picknick und sie lassen sich ebenfalls ganz nach Geschmack füllen. Eine Variante mit mediterraner Füllung findest du auf PETA.de, Sara von Love Nonpareille wartet gleich mit zwei Varianten auf – Blumenkohl-Süßkartoffel-Füllung  für den Herbst und Tomaten auf Bohnen-Kartoffel-Creme für den Sommer – und bei The Veg[tari]an Diaries findet ihr gleich drei Versionen, je nach Saison mit Kürbis, Bärlauch oder grünem Spargel. Stellt sich nur noch die Frage: Mit welcher fängt man an?

 

Crème Brûlée

Sie ist der krönende Abschluss für jedes französische Menü. Oben eine feine Zuckerknusperkruste, für die sich nicht nur die fabelhafte Amélie begeistern konnte, und drunter eine zarte Crème. Rezept findest du z.B. auf PETA.de. Dass es auch ohne Kokosmilch oder Sojadrink funktioniert, seht ihr unten bei Seitan is my Motor. Auch ein Blick auf englische Blogs lohnt sich bei diesem Thema. Eine rohe Version mit gesalzenem Karamell findet ihr bei Rawberryfields und eine Bananenvariante liefert Natalie bei Feasting on Fruits.

Raw salted caramel Creme Brûlée, topped with (not so raw!), crunchy, caramelised coconut sugar 😍 This has a layer of salted date and coconut syrup caramel, covered in rich, creamy coconut butter vanilla cream, and dreamy caramelised coconut sugar 👌🏼. I was recently asked to join the absolutely amazing @coconutmerchant as a contributing chef, and I am in love with their amazing coconut products, and am having so much fun thinking up new things to try now I have some new things to play with. I had a few epic failures with agar (no matter how much I use everything turns to rubber?!), but then these raw Creme Brûlées appeared; and their coconut sugar makes the most perfect Creme Brûlée topping ever; no refined sugar needed! 🙌🏼 The recipe for these babies is up on my blog now!

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Wer selber nur sehr ungern kocht oder backt: In PETAs Restaurantliste gibt es eine Reihe von Cafés und Bitros, die feine vegane französische Küche anbieten. Schau doch mal rein!

 

Über den Autor

Felicitas

ist bei PETA Fachreferentin für Ernährung und findet, dass Essen nur ohne Tierleid ein Genuss ist.

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