Ernährung Rezepte

Rezept: Blumenkohl-Dill-Suppe

Diese Suppe ist derzeit meine allerliebste Lieblingssuppe!

Und das Schönste: nur sechs Zutaten, wenn man das Wasser nicht miteinberechnet! Sehr leicht zuzubereiten.

Zutaten

  • 1 grossen Blumenkohl
    (obwohl ich Euch rate, lieber mehr zu machen, am besten 2 Blumenkohl und das Rezept einfach doppeln, die Suppe ist ratzfatz weg)
  • 2 mittelgrosse Zwiebeln
  • 4 – 6 Zehen Knoblauch
  • 1 grosser EL rohes Bio-Kokosöl
  • 2 Handvoll frischen Dill
  • Salz nach Belieben

Zubereitung
Knoblauch und Zwiebeln kleinhacken und anschliessend in einem grossen Topf in dem Kokosöl leicht sautieren, bis die Zwiebeln glasig sind. Den Knoblauch erst ein, zwei Minuten nach den Zwiebeln dazugeben, damit er nicht anbräunt.
Anschliessend den in kleine Stücke gepflückten Blumenkohl und den auseinandergerupften Dill in den Topf geben und alles mit Wasser übergiessen, bis es fast bedeckt ist. Nicht zu viel Wasser, sonst wird die Suppe nicht cremig.

Für ungefähr zwanzig bis dreissig Minuten köcheln lassen, bis der Blumenkohl weich genug ist und danach genauso lange abkühlen lassen. Dann den Inhalt des Topfes in einen Mixer geben, oder mit dem Pürierstab bearbeiten, bis alles schön sämig ist.
Mit Salz abschmecken, fertig!

Die Suppe schmeckt so fein, die kann man auch etepetete Schwiegermüttern servieren.
Ausserdem hilft sie, den Säure -Basen-Haushalt im Körper zu regulieren. Wer übersäuert ist, sollte diese Suppe zwei Mal die Woche essen, ruhig auch zum Frühstück, das mache ich auch!

 

"Ich liebe Dill!"

Arianes Tipp
Der Alltag bringt oft den Säure -Basen-Haushalt unserer Körper aus dem Gleichgewicht.
Ungesundes Essen, Stress, Umweltverschmutzung, all das trägt dazu bei, uns sprichwörtlich „sauer“ werden zu lassen, was uns krank macht, vorzeitig altert und oft chronische Entzündungen in unseren Körpern verursacht, was uns anfälliger für viele Krankheiten macht.
So oft wie möglich Lebensmittel und Gerichte, wie diese wunderbare Suppe essen, hilft uns aber, das wieder auszugleichen.
Dill ist reich an Eisen, Magnesium und Calcium, gibt dem Körper also einen schönen Mineral-Schub und verhindert somit Knochenschwund. Ausserdem wirkt Dill hoch antibakteriell und neutralisiert bestimmte Karzinogene, denen wir häufig ausgesetzt sind, wie Zigarettenrauch, dem sommerlichen Grilldunst unserer weniger veganen Mitmenschen und den Partikeln aus Verbrennungsanlagen.
Damit nicht genug, ist Dill ein Aphrodisiakum.
Na, wenn es g’sund, schee und wuschig macht, immer rein damit! 🙂


Text, Fotos & Rezept von Ariane Sommer

Über den Autor

Ariane Sommer

Ariane Sommer. Autorin, Kolumnistin, "Media Personality" und begeisterte Köchin.

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