Ernährung

Omega 3: Die Fettsäure, die auf der Weide wächst?

Es wird ja immer gerne mit dem einen oder anderen Nährstoff argumentiert, weshalb eine vegane Ernährung so kompliziert oder gar unmöglich sei. Ist klar, dass die Fleischlobby versucht diese Gerüchte durch Anpreisung verschiedener Fleisch- oder Fischprodukte aufrecht zu erhalten. Beim neusten Fall geht es um die Fettsäure Omega 3: Gesunder Genuss wächst auf der Weide.

Leider werden hier nicht das Gras, der Klee und die Kräuter gemeint. Nein: Rinder, die diese Sachen essen sollen der „gesunde“ Omega 3 Lieferant sein, welche für den menschlichen Genuss natürlich gerne ihre Weide verlassen und sich im Schlachthaus darum streiten, wer sich als erstes die Kehle aufschlitzen lässt.

Zum Glück sind sich fachkundige Ernährungswissenschaftler einig:

Die einzige Omega-3-Fettsäure, die wir auf jeden Fall mit der Nahrung aufnehmen müssen, ist die Alpha-Linolensäure, die ausreichend in Pflanzen vorkommt.

Welche Pflanzen sollte ich also essen, um Omega 3 gesund und tierfreundlich aufzunehmen?

Ganz einfach: Pflanzenöle wie Rapsöl, Walnussöl oder Leinöl sowie Leinsamen und den super „Geheimtipp“ Chia-Samen.

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Über den Autor

Lisa

ist Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Sie hat Agrarwissenschaften studiert und will sich nun für alle Tiere stark machen, egal ob sie muhen, grunzen, gackern, bellen oder miauen.

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