Ernährung

Österreich: Viel Quecksilber in heimischem Fisch

In Österreich warnen die Tage viele Medien vor dem Verzehr von einheimischen Fischen wie Saibling, Karpfen oder Forelle. Sechs von acht Proben waren über der Umweltqualitätsnorm für Risikostoffe gemäß der Wasserrahmenrichtlinie belastet.

Fische aus sieben Gewässern in Österreich, darunter auch die Donau und der Bodensee, wurden untersucht. Mit Werten von 190 bzw. 180 Mikrogramm Quecksilber pro Kilo Fischgewicht lagen die Proben über dem 9,5- bzw. Neunfachen über der Umweltqualitätsnorm von 20 Mikrogramm Quecksilber pro Kilogramm.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Quecksilber, das im Körper in Methylquecksilber verwandelt wird, als eine der zehn größten Bedrohungen für die Gesundheit ein. Zu hohe Werte bergen das Risiko einer Fehlentwicklung des Gehirns und neuronaler Störungen. Besonders Schwangere, Kleinkinder und ältere Menschen sind gefährdet.

Kurz: Fisch ist nicht so gesund, wie gerne behauptet wird. Menschen nehmen Quecksilber fast ausschließlich durch Fischverzehr auf. Vor allem aber sind Fische faszinierende und intelligente Tiere mit individuellen Persönlichkeiten. Hier geht es zu unserem Veganstart-Programm.

 

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PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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