Ernährung

Neue Studie: Ungesättigte Fettsäuren im Fisch sind gar nicht gesund!

Einer neuen Studie zufolge, veröffentlicht im Canadian Journal of Cardiology, sind ungesättigte Fettsäuren im Fisch überhaupt nicht gesund. Seit Jahrzehnten wird uns eingetrichtert, dass ungesättigte Fettsäuren den Cholesterin-Spiegel senken und vor Herzkrankheiten schützen. Und jetzt sagen kanadische Forscher: das stimmt wahrscheinlich gar nicht!

Verantwortlich für dieses Märchen ist die „Eskimo-Studie“ von 1971. Die dänische Studie schien zu belegen, dass Polarkreis-Bewohner seltener an Herzleiden erkrankten und eine besonders hohe Lebenserwartung hatten. Die Forscher glaubten, das liege an einer Ernährung mit viel Fisch.

Dass in Grönland weniger Herz- und Kreislauferkrankungen gemeldet wurden, lag aber aus heutiger Sicht eher an mangelnder medizinischer Betreuung. Die Region ist dünn besiedelt, an vielen Orten gab es gar keinen Arzt, der die Krankheiten hätte feststellen können. Aktuelle Daten zeigen, dass Polarkreis-Bewohner etwa genauso häufig an Herz- oder Kreislaufleiden erkranken wie Europäer. Und dass es sogar mehr Schlaganfälle gibt. Außerdem haben sie eine um zehn Jahre kürzere Lebenserwartung als die Dänen„, so die Huffington Post.

Was folgern wir daraus: Auf keinen Fall mehr Fische essen! Hier geht es zu unserem kostenlosen Veganstart-Programm.

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PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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