Ernährung

Junge Liberale fordern: Hunde und Katzen auf die Teller

Diese Aussage erhitzt die Gemüter: Junge Liberale fordern: Hunde und Katzen auf die Teller. In Deutschland ist es seit 1986 zum Glück verboten Hunde und Katzen zu töten, um sie zu essen. Die Jungen Liberalen (JuLis) aus Sachsen-Anhalt sehen das aber anders:

„Schlachtverbote aufheben  ̶  auch Hunde kann man essen“ steht deshalb über einem Antrag von der Nachwuchsorganisation der FDP.

Die Begründung der JuLis lautet wie folgt: Das Schlachtverbot sei „lediglich durch merkwürdige Moralvorstellungen zu erklären“. „Vielmehr stellt dieses Verbot eine Diskriminierung anderer Kulturen dar, in denen Fleisch der genannten Tiere als Delikatesse gilt.“

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Es ist also diskriminierend für andere Kulturen, in Deutschland keine Hunde und Katzen essen zu können? Wir von PETA sagen, es ist diskriminierend für jedes Lebewesen auf einem Teller zu landen  ̶   egal ob Hund, Katze, Kuh, Schwein oder Huhn.

Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Unversehrtheit und bei solch abstrusen Forderungen wundert es nicht wirklich, dass es die FDP bei der letzten Wahl nicht mehr in den Bundestag geschafft hat! Bleibt die Frage: Wen essen und wen streicheln? Unsere klare Antwort: Keinen Essen, alle streicheln. Wer Tiere liebt, isst sie nicht! Was meinst Du?

Über den Autor

Lisa

ist Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Sie hat Agrarwissenschaften studiert und will sich nun für alle Tiere stark machen, egal ob sie muhen, grunzen, gackern, bellen oder miauen.

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