Ernährung

Essen im November

Seph Swain auf flickr.com
Seph Swain auf flickr.com

Langsam wird das Wetter kälter und der Anbau von Obst und Gemüse wird schwerer. Wer darauf achtet sich möglichst regional und saisonal mit Gemüse zu versorgen, steht vielleicht mal wieder vor den übervollen Auslagen im Einkaufsmarkt und fragt sich, woher all das Gemüse kommt. Jetzt im November! Natürlich ist es irgendwo auf der Welt immer gerade Saison für Erdbeeren oder Spargel. Aber eben nicht hier in Deutschland. Diese Produkte müssen dann per Schiff oder LKW importiert werden. Wer sich also ein komplett nachhaltiges Menü im Sinne von vegan, regional und saisonal gönnen möchte, kann auf folgende Gemüsesorten aus dem Freilandanbau zurückgreifen:

Champignons, Chicorée, Chinakohl, Grünkohl, Kürbis, Meerrettich, Pastinaken, Lauch, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Schwarzwurzel, Sellerie, Weißkohl, Wirsing, Feldsalat, Radicchio, Äpfel  und Quitten.

Eine tolle Idee ist die Gemüsekiste. Auf der Plattform kannst du dir sich einen Lieferservice aus der Region suchen, der jede Woche Gemüse- und Obstprodukte direkt zu dir nach Hause liefert. Durch die vielen Bestellungen werden Wegstrecken mit dem Auto eingespart, der Verpackungsmüll entfällt und man unterstützt dadurch heimischen Anbieter. Die Kisten setzten sich vorwiegend aus saisonalen Produkten zusammen.

Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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