10 Tierbabys, die nicht getötet werden wollen
Ernährung Haustiere

10 Tierbabys, die nicht getötet werden wollen

Kalb
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Das große Leid der Tierbabys

Wenn Ihr im Restaurant „Lamm” bestellt, denkt Ihr dann an das bezaubernde Tier, das dafür sterben musste? Dem noch vor seinem ersten Lebensjahr die Kehle aufgeschlitzt wurde?

Wenn Ihr Käse kauft, habt Ihr dann vor Augen, dass dafür Kuhkinder sterben mussten? Dass die Mütter dafür ihr Leben lang ausgebeutet werden? Und dass die Milch eigentlich gar nicht für uns bestimmt ist? Schließlich ist Milch nichts anderes als Muttermilch für Kälbchen.

Bitte schaut Euch folgende Beispiele von Tierbabys an, die nicht getötet werden wollen und überdenkt Euer Kaufverhalten.

Das Rehkitz

Bambi
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Schläfrig blinzelt das kleine Rehkitz hinter seinem gepunkteten Fell hervor. Nicht ahnend, dass es schon bald getötet wird. Um die Population hoch zu halten, werden Rehe von Jägern gefüttert („Hege“ / „Kirrung“). Das machen Jäger, damit sie immer genügend Rehe zum Erschießen haben. Warum kann man diese wunderschönen Tiere nicht einfach in Ruhe lassen?

Das Ferkel

Ferkel
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Wusstet Ihr, dass Schweine träumen können? Ihre Realität dagegen ist ein Alptraum: Fast 60 Millionen Schweine werden jährlich in Deutschland getötet. Und das im Kindesalter, nachdem sie in Aufzucht- und Mastanlagen verstümmelt, gequält und gemästet worden sind. Einige der Schweine überleben diese Tortur nicht. Knapp 40 Millionen verbringen die letzten Momente in Todesangst, weil sie vergast werden. Andere werden fehlbetäubt. Wie kann man diesen verspielten, loyalen und intelligenten Tieren derart grausame Dinge antun?

Das Lamm

Lamm
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Kleine Lämmchen findet doch jeder süß, oder? Wie kann man es dann unterstützen, dass diese bezaubenden Tierbabys ihren Müttern bereits nach wenigen Wochen entrissen, gemästet und noch vor ihrem ersten Lebensjahr getötet werden? Ihre Mütter werden immer weiter geschwängert und wenn sie irgendwann krank oder unfruchtbar sind, werden sie ebenfalls getötet. Bevor Ihr Euch also das nächste Mal Lamm im Restaurant bestellt, erinnert Euch daran, wessen Leichenteile da eigentlich serviert werden.

Das Kalb

Kalb
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Für Käse, Joghurt, Sahne und Milch werden Kühe immer wieder geschwängert. Ihnen wird das Baby jedoch normalerweise kurz nach der Geburt weggenommen, um es für Kalbfleisch zu töten oder auch als „Milchkuh” auszubeuten – je nachdem, ob es ein männliches oder weibliches Tier ist. Könnt Ihr diesem kleinen Wonneproppen ernsthaft in die Augen sehen und behaupten, es wäre okay, dass er für Euren kurzen Gaumenkitzel sterben muss? Ich glaube nicht.

Das Kaninchenbaby

Kaninchen
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Wie kann es sein, dass Kaninchen auf der einen Seite geliebte Familienmitglieder sind, auf der anderen Seite tot in der Tiefkühltruhe des örtlichen Supermarktes liegen? Hier werden die Grenzen zwischen „Haus-” und „Nutztier” besonders schwammig. Lasst sie uns komplett wegwischen! Sie sind schließlich menschengemacht, unfair und grausam. Tiere sind Freunde.

Das Küken

Kueken
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Ähnlich wie in der Milchindustrie werden auch in der Eierindustrie die männlichen Babys aussortiert und getötet. Schließlich können sie keine Eier legen. Ihre Schwestern werden auch getötet, aber erst nachdem sie ihr Leben lang für die Fähigkeit, Eier zu geben, ausgebeutet worden sind. Kein Küken der Welt möchte für Euch leiden und sterben. Habt ein Herz und entscheidet Euch für pflanzliche Alternativen.

Das Fohlen

Fohlen
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Pferdesalami ist nicht jedermanns Sache, so viel steht fest. Wer möchte auch, dass dieses süße Fohlen irgendwann auf dem eigenen Butterbrot landet? Gleichzeitig ist es aber genauso falsch, jedes andere Tier auf das Brot zu packen. Bitte denkt darüber nach. Wie können wir Tieren alles nehmen, was sie haben, wo es doch unendlich viele und leckere tierleidfreie Alternativen gibt?

Das Krabbenbaby

Krabbe
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Viel zu oft vergessen wir die Tiere im Meer. Diese kleine putzige Krabbe möchte aber genauso wenig getötet werden wie ein Lachs, ein Tintenfisch oder ein Hai. Auch Delfine sterben regelmäßig, weil sie sich in riesigen Fischernetzen verheddern. Da sie zum Luftholen an die Wasseroberfläche schwimmen müssten, ersticken sie elendig und werden tot aus dem Wasser gezogen. Wenn Ihr Lust auf Meer habt, dann fahrt doch einfach hin oder probiert diese leckeren Alternativen.

Der Frischling

Wildschweinfrischling
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Wie süß, ein Wildschweinbaby. Gar nicht so süß ist das, was Menschen mit dem Kleinen machen, wenn es größer ist. Ein paar Wanderer schupsten kürzlich ein scheinbar verletztes Wildschwein von einem Felsvorsprung, Prinz Harry ging zum kurzweiligen Zeitvertreib auf Wildschweinjagd und nun sollen möglicherweise 70 % der Wildschweine in Deutschland „vorsorglich” getötet werden. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Bitte denkt darüber nach und unterstützt dieses Leid nicht weiter.

Das Entenküken

Entenbaby
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Jeder liebt Entenbabys. Wie könnte man auch nicht? Schaut nur, wie anmutig dieses kleine Flauschküken über den See gleitet! Gleichzeitig werden Entenküken, die in Kükenställen heranwachsen, bereits nach drei Wochen in den Maststall umgesiedelt. Normalerweise werden sie noch im Kindesalter von 47-49 Tagen getötet! Und das, obwohl sie in Freiheit bis zu zehn Jahre alt werden könnten! Bitte schaut Euch dieses kleine Kerlchen nochmals ganz genau an … Vielleicht probiert Ihr auch die eine oder andere vegane Alternative – den Tieren zuliebe.

Über den Autor

Bella

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.

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