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Tier-Liebe

Ein Nickerchen in trauter Zweisamkeit; Quelle: www.flickr.com, (C): joe robertson (mindluge)

Wer immer noch glaubt, Tiere seien instinktgesteuerte Maschinen, der sollte sich dringend mal einen neuen Bildband namens „The Exultant Ark“ anschauen. Mit über 130 Bildern zeigt Verhaltensforscher Jonathan Balcombe ein breites Spektrum tierischer Emotionen. Vor allem das Spiel und die Freude daran sind immer wieder Thema der Bilder, aber auch die Zuneigung und Nähe unter tierischen Freunden und Partnern. Das Wissenschaftsmagazin New Scientist hat nun online eine Rezension sowie eine Vorschau einiger Photos aus dem Buch veröffentlicht.

Es sind Tierportraits, die faszinieren, gleichzeitig aber auch aufrütteln, denn sie zeigen, dass wir in fast allen Lebensbereichen – sei es die Intensivtierhaltung in der Lebensmittelproduktion, die Forschung am „Versuchstier“ oder auch die Haltung von sogenannten Haustieren – keinerlei Rücksicht auf die psychischen Bedürfnisse und das breite Verhaltens- und Gefühlsrepertoire der Tiere nehmen.

Wie kann es sein, dass wir uns moralisch erhaben fühlen über Lebewesen, die ebenso wie wir Freude und Zuneigung, und ebenso Trauer und Schmerz spüren können? Wir haben nicht das Recht dazu, und dieses Buch zeigt es uns erneut und auf besonders eindrucksvolle Weise.

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Über den Autor

PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.

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