KRANK: „Sperminator” beweist, was in der Wollindustrie schief läuft!
Wolle

KRANK: „Sperminator” beweist, was in der Wollindustrie schief läuft!

Sperminator Schafe
© Kerin Poll

Wo kommen eigentlich all die Schafe her, die in der Wollindustrie ausgebeutet, verletzt und getötet werden?

Zunächst einmal müssen weibliche Schafe befruchtet werden, damit sie schwanger werden und ein Lamm auf die Welt bringen können. Wie auch schon beim Scheren geht man hierbei mit Schafen um, als wären sie emotionslose Gegenstände und keine fühlenden Lebewesen. Wie folgendes Internetvideo einer australischen Schafzucht zeigt, werden Schafe dafür in eine sich drehende Falle gestopft, bevor man sie kopfüber auf ein Gestell spannt. Wie ein lebloses Paket auf einer Sackkarre karren Arbeiter die verängstigten Schafe anschließend herum:

 

Dieses Beispiel zeigt anschaulich, was das Leben eines Schafs in der Wollindustrie wirklich wert ist. Nämlich gar nichts. Menschen, die an Produkten tierischer Herkunft Geld verdienen, wollen möglichst viel Profit mit möglichst geringem Aufwand in möglichst kurzer Zeit. Dass das am Ende großes Leid und einen früher Tod für die Schafe bedeutet, liegt auf der Hand. Auch Scherer werden oft nach Menge und nicht nach Stunden bezahlt. Dies führt zu schneller, gewalttätiger Arbeit und kann zu schlimmen Schnittverletzungen am Körper der Schafe führen.

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https://www.youtube.com/watch?v=waa2lxvdOTQ

Jetzt mal ganz im Ernst: Kein Mensch braucht heutzutage noch Produkte, für die Tiere leiden, wie Wolle! Schon gar nicht, bei all den wundervollen Alternativen. Achtet einfach bei Eure nächsten Einkauf darauf, keine Materialien tierischen Ursprungs zu kaufen, wie Wolle, Seide, Leder oder Pelz.

Vielen Dank im Namen der Tiere!

Über den Autor

Bella

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.

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